17/08/2018
Offenes Büro zum Denkmaltag 2018

Im Rahmen des Tages des offenen Denkmals mit dem Schwerpunktthema “Entdecken, was uns verbindet”
bieten wir auch in diesem Jahr wieder Führungen durch die ehemalige Müllverladestation von Paul Baumgarten an,
die heute als Ideenschmiede von Kleihues + Kleihues genutzt wird.

Das einzigartige, sich in elegantem Schwung über die Spree erstreckende Bauwerk wurde 1936 fertiggestellt.
Der seit 1934 als Leiter der Bauabteilung der Berliner Müllabfuhr AG tätige Architekt baute konsequent nach dem Prinzip
„form follows function“ und schuf einen Bau von ästhetischem Anspruch. In den 1980er Jahren erwarb Josef Paul Kleihues das Gebäude und
wandelte es zu seinem Büro um. 1988 wurde es unter Denkmalschutz gestellt.

Am Samstag (08.90.2018) ist das Büro von 13:30 – 17:00 Uhr für Sie geöffnet.
Jeweils um 14:00, 15:00 und 16:00 Uhr finden Führungen zu der spannenden und
wechselhaften Geschichte des Gebäudes statt.
Wer sich einmal ein Bild von der Wasserhalle oder der ehemaligen Schaltzentrale machen möchte,
kann sich gerne für eine der Führungen anmelden.

Anmeldungen via Mail unter pr@kleihues.com oder telefonisch unter 030/ 399 779 -0.

ACHTUNG: Es sind aktuell nur noch Plätze für die Führung um 15 Uhr verfügbar!

10/10/2017
Wachsende City-West – Stadtteilgespräch Charlottenburg mit u.a. Jan Kleihues am 17.10.2017

Wachsende City-West – Stadtteilgespräch Charlottenburg mit u.a. Jan Kleihues am 17.10.2017

Berlin ist eine Stadt im Wandel: Sei es nun politisch, kulturell oder sozial – fast jeden Tag gibt es neue Dinge zu entdecken, die Möglichkeiten scheinen schier unendlich. Nicht anders sieht es im Bereich der Berliner Architektur aus. Ein Hauptaugenmerk liegt dabei auf der City-West und der Veränderung rund um den Bahnhof Zoo. Während dieses Gebiet zur Zeit der deutschen Teilung als Geschäftszentrum West-Berlins fungierte, wurde es in den letzten Jahrzehnten vernachlässigt. Doch das soll sich bald ändern: Mit neuen Ideen internationaler Studenten und Unterstützern aus der Lokalpolitik soll der Bereich zum Boomen gebracht werden und zu seinem alten Glanz zurückkehren.

Über die neuen Visionen und Chancen, aber auch die Herausforderungen, die eine solche Neugestaltung mit sich bringt, wird Prof. Dr. Harald Bodenschatz, Professor am Center for Metropolitan Studies an der TU Berlin, in seinem Vortrag informieren. Anschließend diskutieren Prof. Bodenschatz, Stefan Evers, MdA, und der Architekt Götz Kern über die Zukunft der wachsenden City-West.

Dienstag | 17. Oktober 2017 | 19:00 Uhr |
Bürgersaal im Rathaus Charlottenburg|
Otto-Suhr-Allee 100 | 10585 Berlin

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01/06/2017
Kunst am Bau des Bundes: Museum der 1000 Orte vorgestellt

Kunst am Bau des Bundes: Museum der 1000 Orte vorgestellt

Bundesbauministerin Barbara Hendricks hat am 21.06.2017 in Berlin das „Museum der 1000 Orte“ vorgestellt, eine neue Informationsplattform für die Kunst am Bau des Bundes. Eine Vielzahl von Kunstwerken, die sich zumeist in für die Öffentlichkeit unzugänglichen Bundesgebäuden befinden, kann jetzt online „besichtigt“ werden. Entwickelt wurde das virtuelle Kunstmuseum im Auftrag des Bundesbauministeriums durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR).

Auch zwei von Kleihues+Kleihues realisierte Bundesbauten in Berlin sind mit ihren Kunstwerken vertreten: Die Zentrale des Bundesnachrichtendienstes und das Bundesministerium für Arbeit und Soziales.

Das Projekt stellt einen wichtigen Beitrag zur öffentlichen Vermittlung von Kunst und Architektur dar, wie Bundesbauministerin Barbara Hendricks betont: „Das Kunst-am-Bau-Engagement des Bundes ist in Art, Umfang und Kontinuität weltweit einzigartig. In sieben Jahrzehnten ist eine rund 10.000 Werke umfassende Sammlung entstanden. Nahezu alle bedeutenden Künstlerinnen und Künstler der Nachkriegszeit waren im Auftrag des Bundes tätig und haben Kunstwerke geschaffen, die sich mit der Architektur, dem Ort, der Funktion und der nutzenden Institution auseinandersetzen. Mit dem ‚Museum der 1000 Orte‘ wollen wir diese baukulturelle Leistung in den Bundesliegenschaften vermitteln, die Kunst am Bau vorstellen und zugleich auch die Werke der Künstlerinnen und Künstler angemessen würdigen.“ Seit 1950 engagiert sich der Bund für Kunst am Bau im In- und Ausland.

Hier geht es zum Museum der 1000 Dinge.

01/05/2017
Erster Spatenstich für neuen Wohnkomlex K111 in Herne

Erster Spatenstich für neuen Wohnkomlex K111 in Herne

In Anwesenheit des Herner Oberbürgermeisters Dr. Frank Dudda, des Bauherren – der Unternehmerfamilie Kleyboldt – und des Architekten Jan Kleihues erfolgte im Rahmen eines kleinen Festaktes der erste Spatenstich für das künftige Wohnhaus im Bahnhofsviertel in der Herner Innenstadt. Hier entstehen 36 barrierefreien und seniorengerechten Wohnungen mit einer Größe von 60 bis 120m². Im gesamten Gebäude finden sich diverse Annehmlichkeiten, die das Wohnen auch im Alter so angenehm wie möglich machen sollen. Unter anderem Balkone und Dachterrassen, großzügige Fensterflächen und Parkett in den Innenräumen. Die Klinkerfassade mit prägnanter runder Eckausbildung garantiert einen hochwertigen neuen Stadtbaustein, der zusätzlich durch soziale Funktionalität überzeugt.

Lesen Sie hier den Zeitungsartikel aus der WAZ.

04/04/2017
Kleihues + Kleihues erhält den 2. Preis beim THH 2.0 Typenhochhaus-Wettbewerb der HOWOGE

Kleihues + Kleihues erhält den 2. Preis beim THH 2.0 Typenhochhaus-Wettbewerb der HOWOGE

Bei dem jüngst abgeschlossenen Wettbewerb THH 2.0 Wettbewerb für ein Typen-Wohnhochhaus hat Kleihues + Kleihues den 2. Preis erzielt.

Der von der HOWOGE ausgelobte Wettbewerb hatte zum Ziel gesetzt, dass serielle Konzepte und Lösungen für elementiertes und preiswertes Bauen, differenzierte Wohnungsmischung, gute Architektur mit innerer und äußerer Flexibilität als Reaktion auf unterschiedliche städtebauliche Situationen gefunden werden sollen sowie, ausgehend von einem optimierten Gebäudefußabdruck, eine hohe Effizienz im Verhältnis Wohnfläche zu BGF zu erreichet werden soll.

Auszug aus der Juryentscheidung:

» Die Arbeit zeichnet sich durch eine sehr kompakte quadratische Grundform aus, deren Vorzüge der Richtungslosigkeit besonders für eine flexible Einsetzbarkeit herausgearbeitet werden. Es ist positiv zu werten, dass eine konsequent durchdachte Konstruktion in Beton- und Holzbauweise einen hohen Grad an Vorfertigung zur Folge hat und ökologische und klimatische Aspekte berücksichtigt sind. Die Baukörpergliederung in einen massiven Sockel mit Sondernutzungen und dem aufgesetzten Baukörper mit großzügigen Öffnungen und vorgehängten Loggienelementen gibt dem Typenhochhaus eine prägnante Gestalt.

Der Entwurf stellt einen überzeugenden Beitrag zum Thema Typenhochhaus dar, da es ein angemessenes, wirtschaftlich strukturiertes Gebäude mit einem plastischen Qualitäten zeigt. Der Entwurf hat das Potential sich einerseits durch seine zurückhaltende Gestalt in verschiedene städtebauliche Situationen einzufügen und gleichzeitig mit seinem zeitgenössischen Ausdruck und der offenen Fassadenstruktur Situationen aufzuwerten und zu beleben. «

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04/03/2017
‚Neues Wohnen für Berlin!‘ Ausstellung im Aedes Architekturforum mit u.a. dem Typenhochhaus von Kleihues + Kleihues

‚Neues Wohnen für Berlin!‘ Ausstellung im Aedes Architekturforum mit u.a. dem Typenhochhaus von Kleihues + Kleihues

Bei dem jüngst abgeschlossenen Wettbewerb THH 2.0 Wettbewerb für ein Typen-Wohnhochhaus hat Kleihues + Kleihues den 2. Preis erzielt. Dieses und weitere Projekte werden bei der Aedes Ausstellung: ‚Neues Wohnen für Berlin!‘ gezeigt. Unter diesem Motto stellt die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH zehn exemplarische Projekte ihrer aktuellen Neubauoffensive vor. Das landeseigene Unternehmen hat ein ambitioniertes Neubauprogramm aufgelegt, um die gesetzten Ziele durch maßgeschneiderte Prozesse und unter Beteiligung von Bürgern, Experten und Politik zu erreichen.

Die in der Ausstellung gezeigten Projekte zeigen das breite Spektrum der unterschiedlichen Verfahrenswege und demonstrieren die hohe Qualität der entstehenden Bauten und Quartiere, in denen schnelles und kostengünstiges Bauen, mit hohen Anforderungen an Architektur, Städtebau und Freiraumplanung verknüpft werden.

Eröffnung: Dienstag, 4. April, 20:00 Uhr
Es sprechen: Regula Lüscher Senatsbaudirektorin/Staatssekretärin, Berlin
Stefanie Frensch Geschäftsführerin HOWOGE, Berlin
Andreas R. Becher Vorstand, BDA Berlin

Ausstellung: 5. April – 18. April 2017
Ausstellungsort:  Aedes Architekturforum, Christinenstr.18-19, 10119 Berlin
Öffnungszeiten: Di-Fr 11-18.30 Uhr; So-Mo 13-17 Uhr

Podiumsdiskussion im ANCB The Aedes Metropolitan Laboratory:
Dienstag, 4. April 2017, 18 Uhr
Mehr info unter: www.ancb.de

03/03/2017
Baubeginn für Rieck 1 in der Europacity – Eine Webcam liefert Livebilder von der Baustelle

Baubeginn für Rieck 1 in der Europacity – Eine Webcam liefert Livebilder von der Baustelle

Für das neue Büro- und Geschäftshaus Rieck 1 erfolgte kürzlich der Spatenstich. Rieck 1 wird zukünftig zu 70% von der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände e.V. angemietet werden, 30% stehen noch zur Vermietung frei. Das rund 9.500 m² große Gebäude wird unter Beachtung strenger Nachhaltigkeitskriterien als Green Building geplant und realisiert. Die vom Bauherren CA Immo angebrachte Webcam liefert in einstündigen Abständen aktualisierte Bilder der Baustelle vom Rieck 1, das voraussichtlich 02/2019 fertiggestellt sein wird.

Der Beginn der Bauarbeiten markiert den Start für die nördlichen Anschlussbauten an das bereits bestehende Gebäudeareal des 50Hz Quartiers und verdichtet weiter das insgesamt 40 ha große neue Stadtquartier der Europacity mit einem wertvollen Baustein.

Hier finden Sie den Link zur Webcam.

02/03/2017
30 Jahre IBA / 60 Jahre INTERBAU – Denkmaltag 2017 zum Thema ‚Das doppelte Berlin‘ am 31. März 2017

30 Jahre IBA / 60 Jahre INTERBAU – Denkmaltag 2017 zum Thema ‚Das doppelte Berlin‘ am 31. März 2017

60 Jahre INTERBAU 1957, 30 Jahre IBA 1987 – anlässlich der Jubiläen der beiden internationalen Bauausstellungen widmet sich der Denkmaltag 2017 dem „Doppelten Berlin“. In den 1950er Jahren gaben die INTERBAU mit ihrem Zentrum im Hansaviertel und die „Arbeiterpaläste“ an der Karl-Marx-Allee eine jeweils eigene Antwort auf die Wohnungsfrage. 30 Jahre später entstanden die Bauten der IBA im Westteil der Stadt und das Nikolaiviertel im Ostteil als Beiträge zur 750-Jahr-Feier Berlins. Die Architektur in Ost und West stand im Dialog und in Konkurrenz mit- und zueinander und reagierte auf die Entwicklungen der anderen Seite.

Josef Paul Kleihues, der von 1979 bis 1987 Planungsdirektor für die Neubaugebiete der IBA Berlin war, hat sich dabei schwerpunktmäßig mit der Neuerrichtung innerstädtischer Gebiete beschäftigt.

2017 stellt sich die Frage: Wie geht die Gesellschaft heute mit diesen historischen Quartieren und teils großflächigen Denkmalensembles um?

Aus dem Programm:

Begrüßung durch Dr. Klaus Lederer, Senator für Kultur und Europa
Vorträge der lokalen Akteure
Werkstattberichte aus der Denkmalpflege
Führungen durchs Hansaviertel und durch die Ausstellung „Otto Bartning, Architekt einer sozialen Moderne“
Podiumsdiskussion „Stadtraum – Denkmalraum – Verdichtungsraum?“
Empfang der Senatsverwaltung für Kultur und Europa

Termin:

Freitag, 31. März 2017, Beginn 9.30 Uhr (Einlass ab 9.00 Uhr), Ende ca. 20.00 Uhr
Ort: Akademie der Künste, Hanseatenweg 10, 10557 Berlin (Hansaviertel)
Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich

Hier finden Sie den Link zum Programm.

01/03/2017
DA! Architektur in und aus Berlin – eine Ausstellung der Architektenkammer Berlin

DA! Architektur in und aus Berlin – eine Ausstellung der Architektenkammer Berlin

Das Büro Kleihues+Kleihues ist auch in diesem Jahr wieder vertreten bei der Ausstellung „da! Architektur in und aus Berlin“ im Stilwerk. Ausgestellt wird unter anderem das von Kleihues+Kleihues zusammen mit platena.jagusch jüngst fertiggestellte Projekt ‚Büro- und Verwaltungsgebäude für die Kassenärztliche Vereinigung Brandenburg und die Landesärztekammer Brandenburg‘ in Potsdam.

Im Rahmen der Ausstellungseröffnung wird ebenfalls das neue Jahrbuch ARCHITEKTUR BERLIN Bd. 6 erscheinen. Mit 68 aktuellen Projekten zeigen Mitglieder der Architektenkammer Berlin vielfältige und kreative Lösungen der aktuellen Bauaufgaben. Die Initiative „Architektur und Schule“ stellt in einer Begleitausstellung Arbeiten des Jahres 2016 vor.

ERÖFFNUNG am 10. März 2017, 20 Uhr
DA! ARCHITEKTUR IN UND AUS BERLIN
Es sprechen:
Katrin Lompscher, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen
Christine Edmaier, Präsidentin der Architektenkammer Berlin
Jörn Friedrichsen, stilwerk Center-Manager

AUSSTELLUNGSDAUER: 11. März bis 8. April 2017, Eintritt frei
ÖFFNUNGSZEITEN: Montag bis Samstag: 8 bis 20 Uhr, Sonn- und Feiertage geschlossen
ORT: stilwerk Berlin, Kantstraße 17, 10623 Berlin

01/02/2017
Kleihues + Kleihues auf der MIPIM 2017 in Cannes

Kleihues + Kleihues auf der MIPIM 2017 in Cannes

Zum 6. Mal präsentiert sich dieses Jahr Kleihues + Kleihues auf dem German Pavilion. Im Fokus steht der jüngst abgeschlossene und übergebene Bau der neuen Zentrale des Bundesnachrichtendienstes in Berlin. Das Mega-Projekt des Bundes mit einer BGF von 260.000m² wurde Ende 2016 vom Büro kosten- und termingerecht an den Bauherren übergeben. Kleihues + Kleihues zeichnet sich beim größten Bauprojekts der Bundesrepublik nach ‘45 für sämtliche Leistungsphasen verantwortlich und präsentiert das beeindruckende Gebäude mit einem Modell und Fotografien.

An unserem Stand in der Riviera Hall mit der Nummer R.7.G38/17 können Sie uns besuchen. Jan Kleihues, Tobias Amme und Fabienne Fontaine stehen gerne für Ihre Terminanfragen zur Verfügung.

Für Terminvereinbarungen senden Sie bitte eine E-Mail an: pr@kleihues.com.

Vom 14. Bis 17. März findet die MIPIM, die internationale Immobilienmesse, in Cannes/Frankreich statt. Sie bringt die einflussreichsten Akteure aller internationalen Immobilienbereiche – Büro, Wohnen, Einzelhandel, Gesundheit, Sport, Logistik und Industrie – zusammen. Mit fast 23.000 Teilnehmern aus mehr als 90 Ländern ist die MIPIM eine der größten Immobilienmessen der Welt.

Die MIPIM findet Dienstag bis Donnerstag von 9.00 Uhr bis 19.00 Uhr, Freitag von 9.00 bis 15.00 Uhr, im Palais des Festivals in Cannes statt.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

04/01/2017
Beginn der Fassadenarbeiten am Universitätsklinikum Münster nach den Entwürfen von Kleihues+Kleihues

Beginn der Fassadenarbeiten am Universitätsklinikum Münster nach den Entwürfen von Kleihues+Kleihues

Die neue Fassade an den Bettentürmen des Uniklinikums nimmt Form an. Die ersten Module der neuen Aluminium-Fassade sind angebracht. Der Entwurf für die neue Fassade stammt von Kleihues+Kleihues. Er geht zurück auf den Wettbewerb um die Sanierung der Bettentürme in 2013, bei dem das Büro den ersten Preis gewonnen hat. Ein umfassendes Sanierungskonzept, das u.a. auch den Brandschutz, die energetische Effizienz und die Optimierung der Zimmer in die Planung miteinbezogen hat, wurde erarbeitet.

Die Bettentürme sind ein fester Bestandteil der Münsteraner Skyline und zugleich Wahrzeichen des Universitätsklinikums. Aus diesem Grund soll die optische Identität der Bettentürme erhalten werden und lediglich energetisch und gestalterisch im Sinne ihrer ursprünglichen Entwurfsidee unserer Zeit angepasst werden. Durch die formale Reduktion und Konzentration auf die exakte Ausformulierung der wenigen Fassadenbestandteile entsteht ein Bild von Eleganz und Feinheit, das – unterstützt durch die Materialwahl von poliertem Aluminium und hochweißem Glasfaserbeton – medizinische Präzision vermittelt.

Insgesamt 500 Fassadenteile mit den Maßen 3×3,80 m werden an dem 20-geschossigen Gebäude mit bis zu 65m Höhe verbaut. Die Sanierungsmaßnahme wird voraussichtlich ca. 46 Mio € kosten und die Energiebilanz des UKM deutlich verbessern.

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03/01/2017
Jan Kleihues hält Vortrag bei der 1. Aachener Tagung an der RWTH Aachen

Jan Kleihues hält Vortrag bei der 1. Aachener Tagung an der RWTH Aachen

Im Rahmen der diesjährigen Aachener Tagung „Identität der Architektur“ zum Thema Ort hält Jan Kleihues einen Vortrag zum Projekt Zentrale des Bundesnachrichtendienstes.

Die erste Tagung thematisiert den Ort als eine der grundsätzlichen Einflussgrößen beim Entwurf und Bau von Architektur und Stadt. Gebaute Architektur ist immer an einen realen Ort gebunden. Die Auseinandersetzung mit dem Umfeld erfordert daher beides, die Wertschätzung des Vorhandenen als auch das Bewusstsein, dass Architektur die gesellschaftlichen Voraussetzungen und technischen Möglichkeiten ihrer Zeit spiegelt und somit immer auch Veränderung bedeutet.

Die jährliche Konferenz macht es sich zur Aufgabe, die grundlegende Frage nach der Identität der Architektur zu stellen – eine Frage, die sich zuerst an ihre maßgeblichen Vertreter richtet, an die Architekten: Wie steht es um die elementaren Aspekte und die allgemeinen universellen Themen der Architektur? Gleich einer Inventur hinterfragt und erforscht die Tagung deshalb den gegenwärtigen Bestand der Disziplin.

Termin: 26.-27. Januar 2017
Ort: RWTH Aachen, Fakultät für Architektur
Schinkelstr. 1, 52062 Aachen

 

Link zu Tagung.

02/01/2017
Anerkennung im Wettbewerb für den Neubau Verwaltungsgebäude des BGV am Breul in Münster

Anerkennung im Wettbewerb für den Neubau Verwaltungsgebäude des BGV am Breul in Münster

Kleihues + Kleihues erhält im Wettbewerb für den Verwaltungsbau des Bischöflichen Generalvikariats Münster eine Anerkennung. Der Auslober vergab insgesamt vier 3. Preise, da keiner der Teilnehmer dem angestrebten Ziel in Gänze genügen konnte, und sprach gleichfalls vier Anerkennungen aus.

Der Wettbewerbsentwurf von Kleihues + Kleihues nimmt den denkmalgeschützten Bestandsbaukörper am Breul als Auftakt des neuen Ensembles. Der als achtgeschossiger Solitär konzipierte Hauptbaukörper fügt sich durch zwei viergeschossige Seitenflügel in die geschlossene Bauweise des Blockinnenbereiches ein, welche die Lichtverhältnisse der angrenzenden Nachbarn verbessern sollen. Ein gestalterisch zurückhaltendes, der Nutzung angemessenes und nachhaltiges Gebäude wurde geschaffen.

Die helle Lochfassade aus Kalkstein folgt der Zellenstruktur des Raumprogramms, das Fenstermodul variiert dabei zwischen Sockel-, Regel- und Attika-Geschoss. Die konisch schräg gestellten Pfeilerlaibungen steigern weiter die Dreidimensionalität der Fassadenstruktur, welche von zwischen den Pfeilern hervortretenden Kastenfensterelementen ergänzt wird.

Der Solitär ist in drei konzentrischen Zonen organisiert: In der äußeren Zone liegen die Zellenbüros. In der mittleren Zone sind die Meeting Points, Besprechungsräume und Nebenräume untergebracht, die über die innere Zone, den Zentralraum, belichtet werden. Das breit angelegte Fassadenraster gestattet gut proportionierte Einzelbüros und perspektivisch veränderbare Nutzungen mit Mehrpersonenbüros, so ist eine weitreichende Flexibilität gewährleistet.

01/01/2017
Bauhaus Special zum Jubiläum in DIE ZEIT Nr. 53 mit Beitrag von Jan Kleihues

Bauhaus Special zum Jubiläum in DIE ZEIT Nr. 53 mit Beitrag von Jan Kleihues

Zum anstehenden Bauhaus-Jubiläum hat DIE ZEIT ein 6-seitiges Special gedruckt. Neben dem Leitartikel von Hanno Rauterberg widmet sich die Wochenzeitung vor allem den drei neuen Museen in Dessau (González Hinz Zabala), Weimar (Architekten: Heike Hanada und Benedict Tonon) und Berlin (Staab),sowie einzelnen Objekten, etwa der legendären Wagenfeld-Lampe.

Unter dem Titel: „Das große Vermächtnis“ finden sich zusammengetragene Kommentare von Ulf Lepelmeier. Hier erzählen bekannte Designer und Architekten, wie stark sie das Bauhaus bis heute beeinflusst. Auch Jan Kleihues hat ein Statement abgegeben und betont vor allem die gesellschaftliche Bewegung, die hinter dem Bauhaus-Gedanken steht, und sein wichtigstes Erbe – den Qualitätsanspruch.

02/12/2016
Norwegischer Bauherr Statsbygg zu Besuch bei Kleihues + Kleihues

Norwegischer Bauherr Statsbygg zu Besuch bei Kleihues + Kleihues

Die Kommunikationsmanagerin der Statsbygg für das Projekt ‚Neues Nationalmuseum‘ in Oslo, Birgitte Bye, hat das Berliner Büro von Kleihues + Kleihues besucht. Jan Kleihues stellte ihr das von Kleihues + Schuwerk derzeit in Realisierung befindliche Gebäude und aktuelle Projekte vor und sprach über den aktuellen Stand der derzeit rapide wachsenden Hochbauarbeiten am Museum in der norwegischen Hauptstadt, dem größten Kulturgebäude des Landes.

Statsbygg (vergleichbar mit dem Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung) ist der norwegische Bauherr des Neuen Nationalmuseums für Kunst, Architektur und Design in Oslo. Mit etwa 20-30 Großprojekten ist Statsbygg auch Norwegens größter Bauherr.

Mit dem neuen Nationalmuseum wird eines der profiliertesten Kulturgebäude des Landes entstehen und Norwegens internationales Renommee innerhalb der Bildenden Kunst weiter gestärkt. Das Museum soll der entscheidende Treffpunkt für Öffentlichkeit und Kunst werden und die neue Innenstadt am Fjord mit dem älteren Stadtzentrum verbinden. Der Museumsneubau ist dieser anspruchsvollen städtebaulichen Situation angepasst, indem er nicht mit dem Rathaus oder dem alten Bahnhofsgebäude konkurriert sondern vielmehr Ruhe und Würde ausstrahlt, die auch der sozialen Rolle des Nationalmuseums gerecht wird.

Zum Stand der Bauarbeiten via Webcam und viel Wissenswertes rund um den Bau des Neuen Nationalmuseums gibt es eine App zum Download.

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01/12/2016
3. Preis beim Wettbewerb zum Wohnhochhaus in Berlin-Neukölln

3. Preis beim Wettbewerb zum Wohnhochhaus in Berlin-Neukölln

Beim einphasigen Einladungswettbewerb für Architekten zum Wohnhochhaus am Theodor-Loos-Weg in Berlin-Neukölln hat der Entwurf von Kleihues + Kleihues den dritten Platz erzielt.

Auslober ist der Beamten-Wohnungs-Verein zu Berlin, der in der Gropiusstadt in Berlin-Neukölln auf dem Eckgrundstück Wutzkyallee / Theodor-Loos-Weg ein Wohnhochhaus mit bis zu ca. 23 Geschossen und einer Gesamthöhe von bis zu ca. 80 m plant. Der Wettbewerbsbereich umfasst eine Gesamtfläche von ca. 20.976 m². Es sollen ca. 130 Wohneinheiten entstehen, die sich auf eine maximale BGF von ca. 12.600 m² verteilen.

Das Entwurfskonzept von Jan Kleihues mit Johannes Kressner sieht vor, dass das neue Wohnhochhaus neben seiner Hauptbestimmung, nämlich attraktiven Wohnraum zu bieten, den Sprung von der Siedlung zur Stadt schaffen soll, ohne dabei den Charakter des Ortes zu negieren.

Unter dem Jury-Vorsitz von Prof. Christoph Mäckler erzielte Kleihues + Kleihues den dritten Platz. Es wurde kein erster Preis vergeben, zwei zweite Plätze teilen sich weitere Büros.

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03/11/2016
Ku‘Damm Karree: Jan Kleihues stellt u.a. neue Projekte in der Berliner City West vor

Ku‘Damm Karree: Jan Kleihues stellt u.a. neue Projekte in der Berliner City West vor

Der Berliner Werkbund stellt in loser Folge neue Projekte in der City West vor, die für den Kultur-, Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort relevant, inspirierend und in die Zukunft weisend sind.

Folgende drei Themen stehen auf dem Programm:

Kantgaragen: Johanne Nalbach, Architektin

Ku’damm Karree: Jan Kleihues, Architekt

Delphi Lux: Heinrich-Georg Kloster, Geschäftsführer Yorck-Kino GmbH

Im Anschluss folgt eine Diskussion zum „Masterplan City West – Konzept einer übergeordneten Vision?“ mit Oliver Struoffeneger, Bezirksbaustadtrat Charlottenburg-Wilmersdorf, Manfred Kühne, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt und Gottfried Kupsch, Vorstand AG City.

Die Moderation des Abends übernimmt Nikolaus Bernau, Journalist

 

Termin: 7.12.2016, 19 Uhr
Ort: Center for Metropolitan Studies / Technische Universität Berlin
Hardenbergstraße 16-18, 10623 Berlin-Charlottenburg

Eine Veranstaltung des Deutschen Werkbundes Berlin und dem
Center for Metropolitan Studies der Technischen Universität Berlin.

02/11/2016
Übergabe der Zentrale des Bundesnachrichtendienstes an die BImA

Übergabe der Zentrale des Bundesnachrichtendienstes an die BImA

Am 29. November 2016 wird der Neubau für die Zentrale des Bundesnachrichtendienstes durch die Präsidentin des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung (BBR), Petra Wesseler, an den Betreiber, die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA), übergeben. Das Datum markiert die offizielle Fertigstellung dieses Mega-Projekts des Bundes, das nach knapp 10 Jahren Planungs- und Bauzeit nunmehr abgeschlossen ist. Der Bundesnachrichtendienst (BND) wird alleiniger Nutzer des Gebäudes sein.

Das Gelände wurde nach dem Masterplan von Jan Kleihues realisiert, der sich auch für das Hauptgebäude mit seiner 270.000 m² Bruttogrundfläche verantwortlich zeichnet. Das bisher größte Bauprojekt des Bundes geht aus einem Wettbewerb mit 6 Teilnehmern hervor, den das Büro Kleihues + Kleihues im Jahr 2004 gewonnen hat. Neben Büroräumen für ca. 4.000 Arbeitsplätze beherbergt es Konferenzzentren, Kantine, Bibliothek und verschiedene Sonderbereiche. Kleihues+Kleihues zeichneten dabei für die Architektenleistungen der Leistungsphasen 2 bis 8 verantwortlich, in den LPH 6 – 8 mit Unterstützung der BAL GmbH.

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01/11/2016
Alsterhaus: Eröffnung der neuen Luxury Hall

Alsterhaus: Eröffnung der neuen Luxury Hall

Am Mittwoch, den 16.11.2016, wird die neue „Luxury Hall“ im Alsterhaus in Hamburg feierlich eröffnet. Die offizielle Eröffnung markiert die erfolgreiche erste Etappe der großen Transformation des Alsterhaus. Die baulichen Maßnahmen des von Grund auf neuen Atriums wurden nach den Entwürfen von Kleihues + Kleihues umgesetzt. Eine großzügige Öffnung über zwei Geschosse und eine neue Wegeführung durch das Luxuskaufhaus an der Alster ermöglichen ein völlig neues Shopping-Erlebnis. Die neue „Luxury Hall“ ist Auftakt für den anschließenden Luxusboulevard, an dem sich ausgewählte internationale Top-Designer präsentieren.

Die klassizistische Struktur und die maritime Atmosphäre sind einerseits ein deutliches Bekenntnis zu der Stadt, mit der das Haus seit Jahrzehnten verwoben ist; darüber hinaus erinnert das Atrium in seiner Klarheit an das unverfälschte, naturreine Bild von Küstenlandschaft und Kreidefelsen. Laut André Maeder, CEO der KaDeWe Group, spiegelt die Neuerung zugleich den Anspruch wider, die lokale Verankerung des Hauses noch deutlicher hervorzuheben.

Das Alsterhaus ist Teil einer umfassenden Modernisierungsmaßnahme der KaDeWe Group, zu der neben dem Berliner Warenhaus auch das Oberpollinger in München gehört. Für insgesamt 80 mio € soll das Alsterhaus in den kommenden fünf Jahren modernisiert werden.

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04/10/2016
ICC Berlin – eine Webdoku zum „Ufo im Wartestand“ vom rbb

ICC Berlin – eine Webdoku zum „Ufo im Wartestand“ vom rbb

Das „Ufo im Wartestand“, wie es gerne genannt wird, ist Thema einer Webdoku des rbb. Das 35 Jahre alte, markante Gebäude polarisiert die Berliner seit seiner Entstehung. Aktuell steht das ICC wieder im Fokus der Öffentlichkeit, Freunde wie Gegner des ehemaligen Kongresszentrums liefern sich spannende Diskussionen. Wie die verschiedenen Sanierungs-, Umnutzungs- oder Weiternutzungskonzept aussehen könnten, fasst die Webdoku des rbb übersichtlich zusammen.

Auch Jan Kleihues beteiligt sich an der Auseinandersetzung um ein mögliches Zukunftsszenario. Sein Vorschlag, die Sanierung des ICC im Hinblick auf seine ursprüngliche Funktion als Kongresszentrum – allerdings mit ergänzendem Hotelturm auf dem heutigen Parkplatzgelände, stellt eine konkrete Möglichkeit dar, das unverwechselbare Gebäude wiederzubeleben und im alten Glanz erstrahlen zu lassen.

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Abschließend ist der Besucher aufgefordert, für ein mögliches Szenario abzustimmen. Die Webdoku finden Sie hier.

Direkt zur Abstimmung geht es hier.

03/10/2016
Focus-Spezial: Kleihues + Kleihues zählt zu den besten Architekturbüros Deutschlands

Focus-Spezial: Kleihues + Kleihues zählt zu den besten Architekturbüros Deutschlands

Das Büro Kleihues + Kleihues gehört laut dem Ergebnis einer Umfrage, die das Datenunternehmen Statista für das Nachrichtenmagazin Focus durchgeführt hat, zu den besten Architekturbüros in Deutschland und ist im Fachbereich Bildungs- und Kulturbauten ausgezeichnet worden.

Die Auflistung der Top-Büros basiert auf der Häufigkeit der Empfehlungen von knapp 1000 Architekten, die an einer Umfrage, zu der das Architektur-Magazin Baumeister rund 30.000 Experten eingeladen hat, teilgenommen haben. Die Liste der 280 Top-Architekten 2017, die zum ersten Mal und in Kooperation mit dem Architektur-Magazin Baumeister veröffentlicht wurde, ist im Focus-Spezial „Architekten“ erschienen.

Das Sonderheft Focus-Spezial „Architekten“ erscheint am 25. Oktober 2016 und ist an jedem Kiosk erhältlich.

Eine Übersicht unserer Kulturbauten erhalten Sie hier.
Eine Übersicht unserer Bildungsbauten erhalten Sie hier.

02/10/2016
Bundesstiftung Baukultur: Jan Kleihues ist neues Konventmitglied

Bundesstiftung Baukultur: Jan Kleihues ist neues Konventmitglied

Jan Kleihues ist als Mitglied zum Wahlkonvent der Baukultur am 04.11 in Potsdam berufen worden. Im Rahmen des diesjährigen Wahlkonvents werden Konventsmitglieder berufen, die Vertreter aus ihren Reihen in den Stiftungsrat und Beirat der Bundesstiftung Baukultur entsenden. Alle Konventsmitglieder treten darüber hinaus als „Botschafter der Baukultur“ deutschlandweit unterstützend auf.

Der Konvent 2016 bietet die Möglichkeit, sich mit Bauschaffenden und Baukulturvermittelnden aus ganz Deutschland auszutauschen. Er hat die Aufgabe, eine öffentliche Standortbestimmung zur Lage der gebauten Umwelt in Deutschland vorzunehmen sowie besondere Leistungen im Bereich der Baukultur zu würdigen. Ziel der Bundesstiftung Baukultur ist es, das Bewusstsein für gutes Planen und Bauen in der Gesellschaft breit zu verankern.

Der Konvent der Baukultur ist eine öffentliche Veranstaltung. Teilnahme nach vorheriger Anmeldung.

Konvent der Baukultur. Veranstalter: Bundesstiftung Baukultur
Termin: 03.11.2016 – 05.11.2016
Ort: Bundesstiftung Baukultur
Schiffbauergasse 3
14467 Potsdam

01/10/2016
Jan Kleihues wird Mitglied des Beirats ‚Master (M.Sc.) Projektentwicklung‘ der ebz Business School

Jan Kleihues wird Mitglied des Beirats ‚Master (M.Sc.) Projektentwicklung‘ der ebz Business School

Jan Kleihues ist mit Wirkung vom 05. Oktober 2016 zum Mitglied des Beirats Master (M.Sc.) Projektentwicklung der EBZ Business School – University of Applied Sciences in Bochum bestellt worden. Der interdisziplinäre Studiengang für Architekten und Ökonomen qualifiziert seine Absolventen für die Übernahme von Führungsaufgaben in der Immobilienwirtschaft und in immobilienwirtschaftlichen Unternehmensbereichen.

Die EBZ Business School – University of Applied Sciences ist eine private Hochschule unter Trägerschaft der gemeinnützigen Stiftung EBZ – Europäischen Bildungszentrums der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft. Seit der Gründung im Jahr 2008 ist die Hochschule eine konsequente Weiterentwicklung der Führungsakademie der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (FWI), die seit 1993 als Einrichtung des EBZ Weiterbildung auf akademischem Niveau angeboten hat. Die EBZ Business School ist durch den Wissenschaftsrat bis 2024 institutionell akkreditiert und der Freiheit von Lehre und Forschung verpflichtet. Mit ihren staatlich anerkannten Studiengängen bereitet die EBZ Business School ihre Studenten auf Karrieren in der Wirtschaft vor und setzt dabei auf individuelle Betreuung, Praxisnähe und eine exzellente Qualität der Lehre.

06/09/2016
WerkBundStadt Berlin – Ausstellung der Entwürfe mit u.a. Kleihues + Kleihues

WerkBundStadt Berlin – Ausstellung der Entwürfe mit u.a. Kleihues + Kleihues

Auf dem 2,8 Hektar großen Gelände des ehemaligen Tanklagers am Spreebord soll ein ganzes Viertel im Zentrum Berlins wieder an die Stadt angebunden werden. Hier soll die zukünftige WerkBundStadt mit rund 1.100 neuen Wohnungen ein lebendiges Stadtquartier werden – ein dichtes, urbanes Quartier zum Wohnen, Leben und Arbeiten in Berlin – wie es seit Jahrzehnten nicht mehr gebaut wurde.

Zur Planung und Vorbereitung der Realisierung der WerkBundStadt wurden im Herbst 2015 zunächst die Grundlagen für den Entwurfsprozess geschaffen: Auf Grundlage des konzipierten Städtebaus entwickeln seit März 2016 die beteiligten 33 Architekturbüros jeweils drei Entwürfe für die verschiedenen Gebäude, darunter auch das Büro Kleihues + Kleihues. Die 7. Klausur im Juli in Amsterdam endete mit der konkreten Auswahl der Vorentwürfe für die einzelnen Grundstücke.

Kleihues + Kleihues ist mit dem Entwurf von Jan Kleihues (mit Johannes Kressner) eines Eck-Wohnhauses dabei. Die vorgesehene Parzelle 17 bildet den östlichen Abschluss der Sequenz von Bestandsbauten. Indem das für das neue Kesselhaus charakteristische Motiv der gemauerten Fensterfasche auf den Neubau übertragen wird, entsteht eine Rahmung der verspielt wirkenden Maschinenhalle und des Beamtenwohnhauses, mit dem Ziel, zwischen allen Bauten trotz ihrer Unterschiedlichkeit ein Gleichgewicht zu erzeugen.

 

Ausstellung der Entwürfe für die „WerkBundStadt Am Spreebord Berlin“ und
Ausstellung „Bauen und Wohnen – Die Geschichte der Werkbundsiedlungen.“
24.09. – 27.11.2016, jeweils Do – So, 16 – 19 Uhr
(Führung durch die historische Ausstellung immer Sonntags 16.30 Uhr)
im WerkBundHaus, Quedlinburger Straße 11, 10589 Berlin
Eintritt frei.

 

Zur offiziellen Seite der WerkBundStadt gelangen Sie hier.

05/09/2016
Richtfest für das Gerontopsychiatrische Krankenhaus Großschweidnitz

Richtfest für das Gerontopsychiatrische Krankenhaus Großschweidnitz

Am Mittwoch, den 21. September 2016 um 15:30 Uhr findet das Richtfest des Gerontopsychiatrischen Krankenhauses in Großschweidnitz statt. Der Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement und das Sächsischen Krankenhaus Großschweidnitz laden zum Aufziehen der Richtkrone mit Musik und anschließendem Richtschmaus ein.

Das Gerontopsychiatrische Krankenhaus wird voraussichtlich Ende 2017 in Betrieb gehen. In dem von Kleihues + Kleihues entworfenen Gebäude sollen nach Fertigstellung auf einer Nutzfläche von rund 3.500 m² die ersten der künftig bis zu 100 Patienten einziehen. Jeweils eine offene und geschlossene Suchtstation sowie die Station für ältere Menschen mit psychischen Erkrankungen wird es dann geben. Die gestalterischen Qualitäten des Entwurfs stehen im Dienst der Patienten, Ärzte und Pfleger die mit diesem Entwurf von Jan Kleihues ein Haus erhalten sollen, dass die modernen technischen und funktionalen Anforderungen mit denen einer natürlichen Wohnumgebung zu verbinden sucht.

Termin: 21.09.2016, 15:30 Uhr

Ort: Sächsisches Krankenhaus Großschweidnitz, Dr.-Max-Krell-Park, 02708 Großschweidnitz

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04/09/2016
Entwurf von Kleihues + Kleihues in der Siegergruppe des Wettbewerbs Garden Campus Vaihingen

Entwurf von Kleihues + Kleihues in der Siegergruppe des Wettbewerbs Garden Campus Vaihingen

Aus insgesamt 14 Teilnehmern wurden im Rahmen des Einladungswettbewerbs der GERCHGROUP die 4 Siegerentwürfe ausgewählt, die in die engere Auswahl kommen. Kleihues + Kleihues überzeugte mit seinem städtebaulichen Entwurf, der auf dem ehemaligen IBM-Gelände ein lebendiges Stadtquartier mit hoher Lebens- und Aufenthaltsqualität vorsieht. Der Entwurf schlägt neben zwei Hochhäusern (Wohnen und Hotel)  insgesamt 6 Wohnblöcke vor, die sich um gemeinschaftlich genutzte Themen-Höfe gruppieren. Das Nutzungskonzept sieht mehrheitlich Wohnen, aber auch Gewerbe, Büro und eine Kita vor, sodass eine autarke, grüne Stadtstruktur entstehen kann. Ein nachhaltiges Mobilitätskonzept ergänzt den städtebaulichen Entwurf von Jan Kleihues (mit Markus Schlosser und Johannes Kressner) um die geforderte grüne Anbindung an Vaihingen und Stuttgart.

Nachdem die GERCHGROUP aus Düsseldorf die ca. 200.000 m² große Liegenschaft um das ehemalige IBM-Areal in Stuttgart- Vaihingen im Herbst 2015 erworben hat, wird ein neues städtebauliches Entwicklungskonzept benötigt. Das Areal beherbergt als Bestandsbebauung den sogenannten „EiermannCampus“. Die denkmalgeschützten Gebäude des Architekten Egon Eiermann genießen eine hohe kulturhistorische Wertschätzung. Die Zielstellung des Wettbewerbs beinhaltet die Entwicklung eines städtebauliches Konzepts, das die Bedeutung des Kulturdenkmals respektiert und unter Berücksichtigung der Landschafts- und Freiraumplanung eine ergänzende Erweiterungsbebauung liefert, die das Areal zu einem eigenständig funktionierenden Quartier werden lässt. Der Wettbewerb setzt sich aus zwei eigenständigen Verfahren zusammen. Es wird ein Städtebaulicher Ideenwettbewerb in Anlehnung an die Richtlinien für Planungswettbewerbe (RPW 2013) und ein konkurrierendes Städtebauliches Gutachterverfahren durchgeführt. Die Öffentlichkeit ist durch ein parallel laufendes Bürgerbeteiligungsverfahren eingebunden.

Mehr zum Wettbewerb erfahren Sie hier.

03/09/2016
Jubiläum II: Kleihues + Kleihues feiert 20-jähriges Bestehen. Der Regierende Bürgermeister Michael Müller gratuliert

Jubiläum II: Kleihues + Kleihues feiert 20-jähriges Bestehen. Der Regierende Bürgermeister Michael Müller gratuliert

Mit einem festlichen Dinner bei sommerlichen Temperaturen hat das Architekturbüro Kleihues + Kleihues sein 20-jähriges Jubiläum gefeiert. Auf der Terrasse der ehemaligen Müllverladestation von Paul Baumgarten fanden sich bei Aperitif und Jazzklängen die etwa 180 geladenen Gäste zu einer stimmungsvollen Jubiläumsfeier ein. Nach einer kurzen Ansprache durch Jan Kleihues und der Begrüßung des anwesenden Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Michael Müller, wurde bis in die Morgenstunden getafelt. Zusammen mit den in- und ausländischen Gästen bildete der Abend den Abschluss der Jubiläumsfeierlichkeiten.

02/09/2016
Jubiläum I: Kleihues + Kleihues feiert 20-jähriges Bestehen mit Symposium zum Thema „Kontext-Solitär-Detail. Was baut Stadt?“

Jubiläum I: Kleihues + Kleihues feiert 20-jähriges Bestehen mit Symposium zum Thema „Kontext-Solitär-Detail. Was baut Stadt?“

Zum zwanzigjährigen Bestehen von Kleihues + Kleihues soll mit Freunden, Kollegen und Gästen gefeiert und im Rahmen eines öffentlichen Symposiums mit anderen (Architektur-)Enthusiasten Fragen über die Bedeutung des öffentlichen Raums und die Stadt der Zukunft diskutiert werden.

Experten aus unterschiedlichen Fachdisziplinen sind zu Impulsvorträgen eingeladen und präsentieren anhand der Leitbegriffe „Kontext, Solitär und Detail“ Ihre Erkenntnisse und Theorien zum öffentlichen Raum.

Städte gewinnen weltweit an Attraktivität und üben eine enorme Anziehungskraft auf die Bevölkerung aus. Welche Anforderungen an Architektur lassen sich aus dem Druck des Zuzugs in die Städte ableiten? Welche Auswirkungen hat die Ausdehnung der virtuellen Welt auf die real gebaute Stadt? Welche auf die Kunst? Wie werden „digital natives“ die Stadt zukünftig verändern? Was bedeutet Stadt weiter bauen?

Die anschließende Podiumsdiskussion soll eine kritische Auseinandersetzung und gleichzeitig einen Blick in die Zukunft erlauben.

Als Referenten eingeladen sind:

Prof. Dr. Michael Mönninger, Hochschule Braunschweig
Prof. Dr. Stefanie Bürkle, TU Berlin
Christian Huberts, Dipl. Kulturwissenschaftler
Prof. Uwe Schröder, RWTH Aachen
Prof. Dr. habil. Peter Stephan, FH Potsdam
Prof. Dr. Jens Krause, HU Berlin
Prof. Matthias Böttger, DAZ

Termin: 09.09.2016, 13:00
Ort: Helmholtzstr. 42, 10587 Berlin

Da nur eine begrenzte Anzahl von Sitzplätzen zur Verfügung steht, wird um Anmeldung gebeten unter: kkxx@kleihues.com

Mehr zur Geschichte des Büros finden Sie hier.

01/09/2016
Neues Nationalmuseum in Oslo als kommendes Touristen-Highlight betitelt

Neues Nationalmuseum in Oslo als kommendes Touristen-Highlight betitelt

Die führende norwegische Tageszeitung Aftenposten hat das neue Norwegische Nationalmuseum für Kunst, Design und Architektur von Kleihues + Schuwerk als kommendes touristisches Highlight Oslos betitelt.

Anlass zum Artikel war der Besuch bei einem der größten Glashersteller der Welt bei München, wo für die sogenannte ‚Alabasterhalle‘ zertifiziertes Recycling-Glas besichtigt wurde. Insgesamt 3200m² werden für die 133 Meter lange, 23 Meter breite und 9 Meter hohe Ausstellungshalle benötigt. Ca. 6000 LEDs werden für ein warmes Licht sorgen und die Halle des Museums zur größten ‚Laterne Oslos‘ machen.

Der zuständige Lichtdesigner Per Øyvind Løbach erklärt dazu: „Dies wird keine Medienfassade, die in allen möglichen Farben aufleuchten wird. Es handelt sich vielmehr um eine subtile und ruhige Fassade, die damit der Architektur des Gebäudes und der Lage entspricht. Es ist wichtig, dass die Halle keine visuelles Leuchtfeuer darstellt, das störend auf die Umgebung wirkt.“

Der Lichtgrad wird dabei jeweils an Ausstellung und Tageszeit angepasst. „Doch auch wenn die Lichter nicht aktiviert sind, wird die Halle wie ein weißer, liegender Marmorblock wirken, der ebenfalls bei Tageslicht sehr auffällig sein wird“, betont Løbach.

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Zum Artikel geht es hier.

02/08/2016
ABC-Architektentag 2016 mit u.a. Jan Kleihues

ABC-Architektentag 2016 mit u.a. Jan Kleihues

Auf dem seit 2009 jährlich von der ABC Klinkergruppe veranstalteten ABC-Architektentag ist Jan Kleihues erneut als Referent geladen und spricht u.a. über seinen Entwurf für den Deutschen Pavillon in Venedig und den Wohnturm am Alexanderplatz.

Der ABC-Architektentag versteht sich als Forum anspruchsvoller Architektur und begeistert sich für besondere Qualitäten der Architektur. Im DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst wird bekannten Architekten Raum zur Darstellung ihrer Werke, ihres Anspruches, ihrer Philosophie und ihrer gesellschaftlichen Verantwortung gegeben.

Schirmherr und Geschäftsführender Gesellschafter der ABC-Klinkergruppe Hermann Berentelg erwartet Anregungen und Aspekte einer nachhaltigen Architektur, die auch den zukünftigen ökonomischen, ökologischen und technologischen Anforderungen unserer heutigen Welt gerecht werden kann.

Neben Jan Kleihues sprechen der Kurator Andreas Krys, der Architekt Uwe Schröder und der Redakteur der DBZ, Benedikt Kraft.

 

Ort: Kloster Gravenhorst, 48477 Hörstel
Termin: 21.09.2016, 9:00 – 13:00 Uhr

Um Anmeldung wird gebeten bis zum 07.09.2016.

Mehr Informationen zum ABC-Architektentag gibt es hier.

01/08/2016
Tag der offenen Tür in der Zentrale des Bundesnachrichtendienstes am 27./28. August 2016
Baustelle Chausseestraße Berlin

Tag der offenen Tür in der Zentrale des Bundesnachrichtendienstes am 27./28. August 2016

Anlässlich seines 60-jährigen Jubiläums beteiligt sich der Bundesnachrichtendienst in diesem Jahr erst- und einmalig am Tag der offenen Tür der Bundesregierung am 27./28. August 2016.

Die Zentrale des BND ist das bisher größte Bauprojekt des Bundes. Auf geschichtsträchtigem Gelände an der Chausseestraße entsteht die neue Zentrale des Bundesnachrichtendienstes mit einer Bruttogeschossfläche von insgesamt 260.000 qm. Hier werden ab Bezug des Gebäudes ca. 4.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bundesnachrichtendienstes tätig sein. Der Entwurf des Hauptgebäudes mit zwei Torhäusern stammt ebenso wie das städtebauliche Gesamtkonzept von Jan Kleihues, Kleihues + Kleihues Architekten.

Im Rahmen eines geführten Rundgangs auf dem Gelände des BND in der Chausseestraße (Berlin-Mitte) wird zwischen 10 und 18 Uhr über den Neubau des BND sowie über die Arbeit informiert. Eine vorherige Anmeldung hierfür ist nicht erforderlich.

Sie sind herzlich eingeladen, bei dieser einmaligen Gelegenheit hautnahe Einblicke in die Architektur des Gebäudes und seine Funktionen zu erhalten!

Interessante Fakten zur Zentrale des Bundesnachrichtendienstes:

Grundstücksfläche: ca. 10 ha
Bruttogeschoßfläche: ca. 260.000 m² (entspricht etwa 35 Fußballfeldern)
Hauptnutzfläche: ca. 100.000 m²
Anzahl der Räume: ca. 5.200
Anzahl der Büros: ca. 3.300
Anzahl der Arbeitsplätze: ca. 4.000

Verbrauchte Baumateralien:
ca. 135.000 m³ Beton
ca. 20.000 t Stahl
ca. 14.000 Fenster
ca. 12.000 Türen
ca. 20.000 km Glasfaserkabel
ca. 10.000 km Kupferkabel

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Weitere Informationen zum Tag der offenen Tür gibt hier.

05/07/2016
Eckwerk auf der Shortlist des World Architecture Festival

Eckwerk auf der Shortlist des World Architecture Festival

Das Eckwerk Holzmarkt Projekt ist beim diesjährigen WAF World Architecture Festival in der Kategorie ‚Commercial Mixed-Use – Future Projects‘ für die Shortlist nominiert. Das WAF ist die weltgrößte Zusammenkunft von über 3.000 Akteuren der Architekturbranche. Nach vier Jahren in Singapur findet das Festival nun wieder in Europa statt, erstmalig in Berlin. Vom 16.-18. November 2016 wird in der Arena Berlin nicht nur die Preisverleihung der Awards stattfinden, darüber hinaus ergänzen Konferenzen, Seminare und Ausstellungen weiterhin das Programm. Aus insgesamt 343 Nominierten, 15 in der Kategorie ‚Commercial Mixed-Use – Future Projects‘, wird die prominent besetzte Jury die Gewinner ermitteln.

Das Eckwerk Berlin, mit seiner Mischnutzung aus Wohnen, Arbeiten und Geschäften, steht exemplarisch für ein zukunftsweisendes, nachhaltiges Bauprojekt. Der im Rahmen eines offenen Dialogs von den Architekturbüros Kleihues + Kleihues und GRAFT gemeinsam mit der Genossenschaft für urbane Kreativität (GuK) entwickelte beispielhafte Gebäudekomplex sucht  Antworten auf die sozialen, ökonomischen und ökologischen Fragen unserer Zeit. Die Kernidee ist, einen inspirierenden und lebendigen Ort zu schaffen, der neue Maßstäbe für die Beziehung zwischen Arbeit und Wohnen sowie Öffentlichkeit und Privatsphäre schafft.

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04/07/2016
Vortrag von Jan Kleihues auf dem 3. Immobilienforum Berlin

Vortrag von Jan Kleihues auf dem 3. Immobilienforum Berlin

Im Rahmen des 3. Immobilienforum Berlin hält Jan Kleihues einen Vortrag zum Thema: Herausforderung – Nachhaltiger Wohnungsbau für Berlin.

Das Forum widmet sich dieses Jahr dem Thema Stadt und Wohnraum: Die Deutschen zieht es weiterhin in die Städte – und es zieht sie nach Berlin. Für diese Menschen genügend bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, bleibt die größte Herausforderung. Doch es geht nicht nur um bezahlbaren Wohnraum. Es geht auch um Innovationen. Wie viel Mut zu ausgefallenen Konzepten haben die Protagonisten der Berliner Immobilienbranche? Berlin wächst und neue Ideen und Konzepte für bezahlbaren Wohnraum sind mehr denn je gefragt. Doch wie nachhaltig gestaltet die Hauptstadt eigentlich ihr Wachstum?

Jan Kleihues stellt in seinem Vortrag die Frage nach nachhaltigen modernen Wohnungsbau in den Mittelpunkt der Diskussion. „Wie wollen und werden wir künftig leben? Eine Fragestellung, die auf mögliche Wohnformen, künftige, neue soziale Lebensmuster und Mentalitäten abzielt. Und wie reagiert man auf die Pluralitätsgesellschaft, die aktuell stärker denn je sozialen Wandlungen unterworfen wird? Das Lebensmodell Familie wird derzeit um zunehmend neue Wohnmodelle erweitert: Mehrgenerationenwohnen, Vermischung von Leben und Arbeiten, von Alt und Jung und um die dynamische Durchmengung aller vorgenannten Aspekte. Auch die Vorteile von dichter gegenüber offener Bebauung und damit auch das kritische Hinterfragen der unökonomischen Nutzung von Fläche stehen in diesem Zusammenhang im Fokus. „Robuste“ Grundrissstrukturen sind hier nicht nur eine Antwort auf aktuelle und zukünftige Flexibilisierungsansprüche sondern stellen auch den besten Umgang mit Ressourcen dar. Beim Wohnturm am Alexanderplatz oder dem Eckwerk Berlin wird dies berücksichtigt – diese Entwürfe aus dem Büro Kleihues+Kleihues liefern Antworten auf die sozialen, ökonomischen und ökologischen Fragen unserer Zeit und bieten eine zukunftsorientierte Flexibilität der Grundrissstrukturen bei gleichzeitiger Berücksichtigung der drei unabdingbaren Wohnungsbauprämissen: Identität, Individualität und Intimität.

Das Immobilienforum Berlin wendet sich vor allem an Vorstände, Geschäftsführer und Entscheidungsträger der Immobilienbranche und Wirtschaft mit Metropolschwerpunkt Berlin sowie Stadtvertreter und Experten aus den verschiedensten Branchen.

 

Zeit: 11. Juli 2016, 9:00-18:00 Uhr

Ort: Hotel de Rome, Berlin

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03/07/2016
Neubau in der Pappelallee erhält best architects 17 Auszeichnung

Neubau in der Pappelallee erhält best architects 17 Auszeichnung

Das zusammen von Kleihues + Kleihues und platena + jagusch.architekten  in 2015 fertiggestellte Verwaltungsgebäude der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg und der Landesärztekammer Brandenburgs erhält eine Auszeichnung beim diesjährigen best achitects 17 Award in der Kategorie Büro- und Verwaltungsbauten.

Bereits zum elften Mal wurde der best architect Award an die besten Architekturprojekte Europas vergeben. Das von der Arbeitsgemeinschaft Objektplanung Pappelallee entwickelte Gebäude in Potsdam wurde u.a. aus 380 Einreichungen aus ganz Europa ausgewählt.

„Das Niveau der Arbeiten war unabhängig von der Aufgabe, dem Maßstab und der Herkunft sehr hoch. Dies führte zu interessanten und anregenden Diskussionen in der Jury über Qualität, Innovation, Haltung und die gesellschaftliche Relevanz von Architektur …“, so Prof. Stephan Birk, Mitglied der Jury. Weitere Jurymitglieder sind Corinna Menn und Georg Poduschka.

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02/07/2016
Wettbewerbsanerkennung für den Entwurf der Grundschule Münster-Wolbeck

Wettbewerbsanerkennung für den Entwurf der Grundschule Münster-Wolbeck

Im beschränkten Realisierungswettbewerb für die Grundschule Münster-Wolbeck erhält das Büro Kleihues + Kleihues in Dülmen eine Anerkennung. In dem von der Stadt Münster ausgelobten Wettbewerb galt es den Neubau einer zweizügigen Schule zu entwerfen, die auf einem ca. 14.400 qm große Wettbewerbsgebiet im Norden des Stadtteils Wolbeck/Münster liegt. Die Grundschule setzt sich aus einem Klassenbereich, einem Bereich für den offenen Ganztag, einem Verwaltungsbereich und einer Sporthalle zusammen. Hinzu kommen Freiflächen für Schulhof und Sportanlagen.

Der Entwurf nimmt die kleinmaßstäbliche Körnung der städtebaulichen Struktur auf und sieht eine Bebauung aus drei gestaffelten Baukörpern vor. Die entwurfsbestimmende Geometrie der trapezförmigen Baukörper ist aus den Hauptfluchtrichtungen der Bebauungen abgeleitet. Das feingliedrige Baukörperkonzept dient der Individualisierung und der Orientierung der Schüler. Neben dem Forum wird über das Programm hinaus ein grünes Klassenzimmer im Bereich der Zwischenhöfe angeboten. Durch die zu begrünten Innenhöfen orientierten Klassenräume, einen verglasten Lesebereich mit Blick in die Landschaft, Raum für Lerninseln und zum Spiel und schließlich die großzügige Verglasung, die das schulische Leben transparent macht, fügt sich die Schule zu einem freundlichen und warmtonigen Gesamtkonzept. Im Innern sorgen die Eichenholzfenster zusammen mit den holzverkleideten Spiel- und Arbeitsnischen und den farbigen Gummiböden für eine freundliche Atmosphäre.

01/07/2016
Verwaltungsgebäude erhält DGNB Zertifikat in Platin

Verwaltungsgebäude erhält DGNB Zertifikat in Platin

Das von Kleihues + Kleihues in 2014 realisierte Verwaltungsgebäude in der Osterstraße in Hannover erhält die DGNB Zertifizierung in Platin. Der Neubau des Büro- und Verwaltungsgebäudes der Deutschen Hypo wird für besonders nachhaltiges Bauen in der Gesamtperformance ausgezeichnet. Außer auf ökologischen und wirtschaftlichen Aspekten liegt laut DGNB ein Schwerpunkt der Bewertung auf dem Nutzerkomfort – etwa in akustischer, thermischer und visueller Hinsicht –, der großen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit und Motivation von Arbeitskräften hat.

Zertifiziert wird die herausragende Erfüllung von bis zu 40 Nachhaltigkeitskriterien aus den unten genannten sechs Themenfeldern. Die DGNB vergibt das Zertifikat in Platin, Gold und Silber. Nach DGNB zertifiziert werden können Neubauten ebenso wie Bestandsimmobilien. Die herausragende Qualität des Verwaltungsgebäudes von Kleihues + Kleihues zeigt sich insbesondere im Bereich der ökonomischen Qualität, die sich aus den Faktoren Gebäudebezogene Kosten im Lebenszyklus, Flexibilität/Umnutzungsfähigkeit und Marktfähigkeit zusammensetzt.

Das Verwaltungsgebäude in der Osterstraße erhält die Objektbewertung: 80,9 %. Der Gesamtprozentsatz ergibt sich aus den Prozenten der folgenden sechs Themenfelder:
Ökologische Qualität: 84%
Ökonomische Qualität: 97,4%
Soziokulturelle Funktionale Qualität: 70,7%
Technische Qualität: 70,1%
Prozessqualität: 84,1%
Standortbewertung: 74,4%

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01/06/2016
Kleihues + Kleihues saniert Hamburger Alsterhaus

Kleihues + Kleihues saniert Hamburger Alsterhaus

Das zur KaDeWe Group gehörende Alsterhaus in Hamburg wird bis 2020 umfangreichen Sanierungs- und Umbaumaßnahmen unterzogen. Nach den Plänen von Kleihues + Kleihues soll das traditionsreiche Warenhaus von 1912 am Jungfernstieg für rund 80 Mio Euro modernisiert werden. Die Umstrukturierung sieht einige markante Veränderungen nach historischem Vorbild vor: Unter anderem soll der Eingang wieder in die Mittelachse des Gebäudes verlegt werden, der direkten Zugang zur neuen, großzügigen Luxury-Hall bietet, welche sich über zwei Geschosse erstreckt. Ein lichtes, modernes Atrium mit Lichthöfen wird geschaffen, flankiert von einem einzigartigen Luxusboulevard mit verschiedenen internationalen Labels.

Auch die Fassade erfährt eine Attraktivierung, ein neues Beleuchtungskonzept und ein von Markisen überdachter Café-Bereich auf den Balkonen im zweiten Stock sorgen für ein neues, weithin sichtbares Antlitz. Durch die Rücknahme von 2 der 4 Rolltreppen wird im Innern eine bessere Orientierung und eine klarere Wegeführung durch das neue Gestaltungskonzept erreicht. Dem Kunden eröffnet sich dadurch ein großzügigeres Raum- und Einkaufserlebnis – die Aufenthaltsqualität wird weiter gesteigert.

Das Alsterhaus ist Teil einer 300 Mio Euro starken Modernisierungsmaßnahme aller der KaDeWe Group zugehöriger Warenhäuser, darunter auch das KaDeWe in Berlin und das Oberpollinger in München. Vittorio Radice, der Verwaltungsratschef der italienischen Kaufhauskette La Rinascente, die im Juni 2015 die Mehrheit an der KaDeWe Group übernahm, betont in diesem Zusammenhang, dass man nicht nur Umsatz optimieren und Stores renovieren, sondern einen Paradigmenwechsel herbeiführen wolle. „Wir sind nicht dazu da, um Luxus anzubieten, sondern Auszeiten.“ (Quelle: Welt)

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01/05/2016
Grundsteinlegung am Nationalmuseum in Oslo in Anwesenheit der Königin

Grundsteinlegung am Nationalmuseum in Oslo in Anwesenheit der Königin

Am Montag, den 2. Mai 2016 fand auf der Baustelle des neuen Nationalmuseums für Kunst, Architektur und Design in Oslo die feierliche Grundsteinlegung durch die norwegische Königin Sonja und Kronprinzessin Mette-Marit statt. In Anwesenheit der norwegischen Premierministerin Erna Solberg, Vertretern der Statsbygg und des Nationalmuseums erfolgte die festliche Zeremonie unter Anteilnahme vieler Gäste und Zuschauer. Eine akrobatische Performance an den Baukränen in luftiger Höhe und musikalische Darbietungen rundeten das Programm ab.

Die Grundsteinlegung bildete den erfolgreichen Auftakt zu den nun anstehenden Hochbauarbeiten auf der Baustelle am Osloer Hafen. Das von Kleihues + Schuwerk entworfene neue Nationalmuseum soll 2020 seine Tore öffnen und Norwegens bedeutende Kunstsammlung in modernster Architektur präsentieren. Statsbygg-Geschäftsführer Harald v. Nikolaisen betonte in diesem Zusammenhang die Qualität des neuen Nationalmuseums als ökologischen Bau.

Zu den genannten Umweltzielen gehören neben einer Meerwasser-Wärmepumpe, die als Energiequelle dient, weitere emissionsverringernde Maßnahmen, die das Museum Passivhaus-Anforderungen erfüllen lässt. Der Materialauswahl kommt dabei besondere Bedeutung zu, Alterungsfähigkeit und Beständigkeit stehen genauso im Zentrum wie die Verwendung von Materialien die zu einer optimalen Luftqualität in den Innenräumen beitragen. Auch der Außenbereich des Museums passt sich dem ökologischen Konzept an. Die neue Museumsanlage aus Gebäuden und Grünflächen soll zu einer Attraktion werden, die einen besonderen Beitrag zu Oslos Stadtbild leistet.

Der Museumsbau tritt in zwei Ebenen mit der existierenden Struktur der Stadt in Beziehung: sein zweigeschossiger Sockel erzeugt zusammen mit den bestehenden Bauten eine als Eingangsforum fungierende Piazza, die zugleich für die Präsentation von Exponaten, als auch als Außenbereich für das Museumscafé genutzt werden kann. Oberhalb des steinernen Sockels befindet sich die Alabasterhalle, über die ein Bezug zu den umgebenden Monumenten, dem mächtigen Rathaus und der Akershus Festung, hergestellt wird, und die als eine Art Laterne im Stadtbild von Oslo das Symbol des neuen Museums ist.

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02/04/2016
Jan Kleihues hält Gastvortrag an der CEU Madrid

Jan Kleihues hält Gastvortrag an der CEU Madrid

Unter dem Titel „Urban Houses – Solitaire vs. Ensemble“ hält Jan Kleihues einen Gastvortrag an der CEU San Pablo Universität in Madrid. An der spanischen Privat-Universität stellt er auf Einladung von Professor Juan Hevia neue Entwürfe und städtebauliche Entwicklungen Berlins vor.

U.a. stehen der Entwurf für das Haus am Hausvogteiplatz, die beiden Berliner Hotels Sofitel und H10 sowie der Wohnturm am Alexanderplatz im Mittelpunkt des Vortrags.

Der Eintritt ist frei.

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Zeit: 13. April 2016 – 11:30 Uhr

Ort: Colegio Oficial de Arquitectos de Madrid – Salón de actos

Calle de Hortaleza, 63, 28004 Madrid

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01/04/2016
Projektvorstellung „Ku´damm Karree“15.04.2016

Projektvorstellung „Ku´damm Karree“15.04.2016

Der Deutsche Werkbund Berlin lädt zusammen mit dem Center for Metropolitan Studies der TU Berlin am Freitag, den 15. April 2016 um 19 Uhr, ins Alte IHK-Gebäude um neue Bauvorhaben in der City West zu präsentieren. Im Rahmen dieser Informationsveranstaltung wird auch das aktuelle Um- und Neubauprojekt „Ku’damm Karree“ von Kleihues + Kleihues vorgestellt. Götz Kern erläutert das komplexe Karree-Projekt und bietet anhand von Plänen und Skizzen Einblicke in den Entwurf.

Weitere Programmpunkte:

Begrüßung durch Harald Bodenschatz vom Center for Metropolitan Studies der TU Berlin

Vorstellung der Publikation zum Studentenwettbewerb City West

Claudia Kromrei Werkbund Berlin

Vorstellung aktueller Bauprojekte in der City West:

Geschäftshaus am Bahnhof Zoo – Sebastian Jehle Hascher Jehle Planungsgesellschaft

Upper West – Christoph Langhof Architekt

Bauvorhaben am Kurfürstendamm – Marc Schulte, Baustadtrat Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf

 

Im Anschluss an die Veranstaltung sind alle Teilnehmenden zur Diskussion eingeladen.

 

Datum: 15.04.16, 19 Uhr

Ort: Center for Metropolitan Studies, TU Berlin

Altes IHK-Gebäude

Hardenbergstraße 16-18, 10623 Berlin

02/03/2016
Portrait von Kleihues+Kleihues auf dem internationalen Design- und Architektur-Blog iGNANT

Portrait von Kleihues+Kleihues auf dem internationalen Design- und Architektur-Blog iGNANT

Das internationale Kunst, Design, Fotografie, Mode und Architektur Online Magazin iGNANT war zu Besuch bei Kleihues + Kleihues und hat für seine Reihe ‚Work in progress‘ ein langes Portrait und Interview mit Jan Kleihues veröffentlicht. iGNANT wurde 2011 mit dem ‘Golden Lead Award’ in der Kategorie ‘Weblog of the Year’ ausgezeichnet und war ebenfalls für den ‘Grimme Online Award’ nominiert.

Zum ausführlichen Portrait von iGNANT auf englisch gelangen Sie hier.

01/03/2016
Neues Bürogebäude für die ABDA in der Europacity

Neues Bürogebäude für die ABDA in der Europacity

Noch in diesem Jahr soll der Baustart für das von Kleihues + Kleihues entworfene Bürogebäude an der Heidestraße erfolgen. CA Immo hat die Projektentwicklung und den Bau beschlossen und einen Vertrag über rund 70% der Büroflächen mit der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) vereinbart. Das Baukollegium in Berlin hat den Entwurf bereits befürwortet. Nun gilt es den Bauantrag vorzubereiten.

Die Bebauung der Europacity an der südlichen Heidestraße wird durch das neue Gebäude weiter verdichtet. Das Gebäude zeichnet sich durch einen ca. 300m² großen Plenarsaal und großzügige Konferenzflächen mit angrenzenden Dachterrassen aus. Im Osten ist ein begrünter Innenhof zu den Riekhallen des Hamburger Bahnhofs vorgesehen.

Auf den verbleibenden Flächen kann die CA Immo künftig auch kleinere Mietflächen ab ca. 100 m² anbieten. Ein Angebot, das es in diesem Segment in der Europacity bisher nicht gab. Das L-förmige, 8-geschossige Gebäude soll nach Fertigstellung eine Zertifizierung der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) in Gold erhalten.

Voraussichtlich Anfang 2019 soll das Gebäude, das sich entlang des neuen, baumgesäumten Boulevards positioniert, fertiggestellt sein.

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02/02/2016
Ausstellung: DEMO:POLIS in der AdK

Ausstellung: DEMO:POLIS in der AdK

Der öffentliche Raum ist zum politischen Spannungsfeld geworden, seine Nutzung und Gestaltung zur Verhandlungssache der Zukunft. Die Öffentlichkeit stellt neue Ansprüche an die Grundprinzipien der Demokratie und an die Gestaltung des öffentlichen Raums, in dem diese verhandelt werden. DEMO:POLIS stellt die Breite der heutigen Bedeutung des öffentlichen Raums vor. Beispielhafte Arbeiten, Filme, Modelle, Entwürfe, Konzepte von Künstlern und Architekten sowie partizipative Modelle heben die Potenziale des öffentlichen Raums für unsere Zivilgesellschaft hervor.

Gezeigt werden, neben Werken verschiedener Künstler, Entwürfe und Bauten der Architekten Barkow Leibinger, Foster + Partners, Seán Harrington, Kleihues + Kleihues, Lacaton & Vassal, Andrés Mignucci, Rozana Montiel, Sadar + Vuga, Michael van Valkenburgh, Zuloark u.a Die Ergebnisse des Studentenworkshops der Universität Potsdam unter der Leitung von Prof. Heike Hanada werden ebenfalls zu sehen sein.

Das Büro Kleihues + Kleihues präsentiert sich mit Skizzen, Vorstudien, Modellen und einem Film zu seinem Wettbewerbsprojekt Wohnhochhaus am Alexanderplatz.

Zur Eröffnung am 11. und 12. März 2016 geben einige der ausstellenden Künstler und Architekten Einblick in ihr Schaffen. Kuratiert wird die Ausstellung von Wilfried Wang, Berlin, Mitglied der Akademie der Künste, O’Neil Ford Professor/University of Texas, Austin

Ausstellungseröffnung: Freitag, 11. März 2016, 20 Uhr
Ausstellungszeitraum: 12. März bis 29. Mai 2016
Akademie der Künste, Hanseatenweg 10, 10557 Berlin

Weitere Informationen unter: www.adk.de/demopolis

01/02/2016
Besuchen Sie uns auf der MIPIM 2016!

Besuchen Sie uns auf der MIPIM 2016!

Bereits zum 5. Mal nehmen Kleihues + Kleihues an der MIPIM, eine der führenden internationalen Immobilienmessen, im französischen Cannes teil. Für unser international tätiges Büro mit den Schwerpunkten Architektur, Stadtplanung, Interior Design, Landschaftsplanung und Generalplanung bietet die Messe eine ideale Präsentationsplattform unter den einflussreichsten Akteuren des Immobiliensektors.

Vom 15.03.2016 bis zum 18.03.2016 werden Sie Jan Kleihues und Tobias Amme an unserem Stand R.7.G38/07 auf dem German Pavilion begrüßen und stehen Ihnen als Gesprächspartner zu allen Fragen und Aspekten unserer Arbeit zur Verfügung.

In diesem Jahr präsentieren wir insbesondere unser Umbau- und Sanierungsprojekt am Berliner Kurfürstendamm, das Ku’damm Karree, das weit über das Projekt hinaus eine Aufwertung für die City West darstellt. Unter anderem stehen ebenso weitere neue Bauvorhaben, etwa unser Beitrag zur Europacity am Berliner Hauptbahnhof, Rieck1, oder das neue Nationalmuseum in Oslo im Fokus. Ein Blick lohnt sich!

Für Terminvereinbarungen oder Anfragen senden Sie bitte eine E-Mail an: pr@kleihues.com.

Die MIPIM findet täglich von 9.00 Uhr bis 19.00 Uhr, freitags von 9.00 bis 15.00 Uhr, im Palais des Festivals in Cannes statt.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

02/01/2016
Kleihues + Kleihues qualifiziert sich für die Endrunde „Urbane Mitte Gleisdreieck“

Kleihues + Kleihues qualifiziert sich für die Endrunde „Urbane Mitte Gleisdreieck“

In dem von der COPRO Projektentwicklung GmbH und der Entwicklungspartnerin BÜRO DR. Vogel GmbH ausgelobten Realisierungswettbewerb qualifizierte sich der Entwurf von Kleihues + Kleihues für die letzte Phase.

Für eines der letzten bisher ungenutzten Areale in der Mitte Berlins galt es ein zukunftsfähiges, städtebauliches Konzept für einen neuen Stadtraum zu entwickeln. Der Entwurf sieht eine identitätsstiftende und qualitativ hochwertige Architektur vor, die ein lebendiges Quartier mit nachhaltigen Räumen und ein flexibles, kreatives Nutzungskonzept von hoher Anziehungskraft schafft.

Auf dem Gelände von 40.200 qm sollen 12 trapezförmige, versetzt angeordnete Gebäude entstehen, darunter 7 Hochhäuser und 5 Stadthäuser, die durch ihre offene Struktur eine hohe Durchlässigkeit zum beliebten Park garantieren. Ziel der Architekten ist es, ein homogenes Ensemble aus Solitären erkennen zu lassen, das durch Wasserelemente, schmale Gassen, kleine Plätze und frei verteilten Baumbestand in idealer Weise Landschaft und Quartier verbindet sowie Ruheorte schafft. Der Nutzungsmix sieht neben Büro- und Loftflächen, vielfältigen Handels- und Gastronomie-Angeboten, Ateliers und Galerien auch ein Hotel sowie Sport- und Veranstaltungsflächen vor. Im südlichen Turm sind zusätzlich Wohnungen geplant.

Die Auslober betonten, dass im Sinne des Werkstattverfahrens „alle eingereichten Entwürfe wichtige Beiträge für diese Diskussion darstellten und den Entwicklungsprozess des Projekts (…) unterstützten.“

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01/01/2016
Kleihues + Kleihues planen Neugestaltung des Kudamm Karrees

Kleihues + Kleihues planen Neugestaltung des Kudamm Karrees

Im Dezember wurde die Masterplanung zum Kudamm Karree abgeschlossen. Am 22.01.2016 haben der Eigentümer – die Cells Bauwelt GmbH und Kleihues + Kleihues die gemeinsame Planung vorgestellt.

Der Entwurf von Jan Kleihues sieht eine optische  und funktionale Aufwertung und ein ausdrucksstarkes Erscheinungsbild des Quartiers vor – gleichwohl soll es sich ästhetisch in das bestehende Umfeld integrieren.

Strukturelle Veränderungen innerhalb des Karrees bewirken eine bessere Durchwegung und Vernetzung. Im Inneren entsteht ein lebendiger, öffentlich nutzbarer Platz, der durch den neuen Theaterpavillon mit Café charakterisiert wird und eine hohe Aufenthaltsqualität in sich birgt. Eine lebendige Ruheoase in der turbulent-hektischen Stadt.

Das Nutzungskonzept sieht eine vielfältige und auf den Ort abgestimmte Verteilung der Flächen vor. Neben einer Büronutzung, sind kulturelle Angebote wie das Theater und die Erhaltung der Story of Berlin, zum Kurfürstendamm hin Handelsflächen und ein Restaurant verortet. An der Lietzenburger Straße entsteht ein hochwertiges Hotel, darüber hinaus sind unter anderem ein Street Market, ein Vollversorger, ein Kindergarten sowie Fitnessbereiche angedacht.

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Die Pressemappe können Sie hier einsehen.

02/12/2015
Kleihues + Kleihues nimmt an WerkBundStadt teil

Kleihues + Kleihues nimmt an WerkBundStadt teil

Unsere Städte gewinnen an Bedeutung und wachsen kontinuierlich. Dieses Wachstum ruft die Frage nach zeitgemäßem, städtischem Wohnen hervor. Die Organisation der Stadt, ihre Struktur, das Gefüge aus Gebäuden, Plätzen und Straßen bedingen unser tägliches Leben und bestimmen unsere Gesellschaft.

„Die Suche nach dem Bild der Stadt ist immer auch eine Suche nach einem angemessenen Bild der Gesellschaft“ (WerkBundStadt).

Immer wieder hat sich der Werkbund dieser Thematik gestellt und modellhafte, idealistische und gar utopische Konzepte entwickelt. Fast hundert Jahre nach Stuttgart-Weißenhof, soll nun anstelle einer Werkbundsiedlung eine WerkBundStadt entstehen – ein urbanes Quartier, das die Maßstäbe zum Wohnen, Leben und Arbeiten in Berlin neu definiert.

Als eines von ca. 30 Architektenbüros, die sich gemeinsam mit entscheidenden politischen Institutionen, Nachbarn, Anwohnern und potentiellen Bauherren, den Grundstückseigentümern, Wissenschaftlern und Experten auf die Suche nach einer zeitgemäßen Antwort begeben, nimmt auch Kleihues + Kleihues, an diesem Diskurs teil. Der Deutsche Werkbund Berlin fungiert dabei als Initiator, Koordinator und Kurator.

Es gilt über ökonomische Bedingungen, politischen Willen, Verkehr und öffentlichen Raum, über Nachhaltigkeit, Gesellschaftsstruktur, Nutzungsdiversität, aber auch Gestaltungsfragen und Materialität nachzudenken.

Gelegen an der Spree in Charlottenburg – Wilmersdorf, soll auf einem derzeit als Tanklager genutzten Grundstück an der Quedlinburgerstraße dieses Quartier – die WerkBundStadt – entstehen.

Im Rahmen eines gemeinsamen Workshops wurde im November, auf Grundlage des in den vorangegangenen Konzept-Klausuren formulierten Reglements, ein gemeinsamer städtebaulicher Rahmenplan für das Grundstück erarbeitet.

Im Weiteren sollen von den beteiligten Architekturbüros konkrete Entwürfe für die ca. 30 Parzellen erarbeitet werden.

Weitere Informationen finden Sie hier.

01/12/2015
Verwaltungsgebäude in Potsdam fertiggestellt

Verwaltungsgebäude in Potsdam fertiggestellt

Nach knapp zwei Jahren Bauzeit wurde am 02.12.2015 das Büro-und Verwaltungsgebäude für die Kassenärztliche Vereinigung Brandenburg (KVBB) und die Landesärztekammer Brandenburg (LÄKB) an der Pappelallee in Potsdam eingeweiht.

Die Planung und Bauleitung erfolgte durch die Arbeitsgemeinschaft Kleihues + Kleihues/ platena + jagusch. Der Baukörper ist als freistehender Solitär konzipiert und zeichnet sich durch seine Kompaktheit aus. Das klare und dennoch subtil verspielte Fassadenbild mit den großflächigen Fensterformaten charakterisiert einen offenen und zeitgemäßen Verwaltungsbetrieb. Der zur Straße hin orientierte, repräsentative Eingangshof unterstreicht diese Intention. Ein von oben belichtetes, großzügiges 2-geschossiges Foyer setzt ein besonderes Highlight in dem Konferenz – und Bürogebäude.

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03/04/2015
Kleihues + Kleihues gewinnen Wettbewerb „Neubau der Hauptstelle der Stadtsparkasse in Bocholt“

Kleihues + Kleihues gewinnen Wettbewerb „Neubau der Hauptstelle der Stadtsparkasse in Bocholt“

Am Donnerstag, 25.06.2015 wurde der durch die S-Immobilien Bocholt GmbH und Co KG ausgelobte Wettbewerb für den Neubau der Hauptstelle der Stadtsparkasse in Bocholt entschieden. Aus den insgesamt 18 einreichten Arbeiten wählte das Preisgericht einstimmig den Entwurf von Kleihues + Kleihues aus.

Der Beitrag überzeugte durch seine klare Gliederung, die sich schlüssig in die städtebauliche Umgebung einfügt. Der Entwurf sieht eine Bebauung mit drei solitären Baukörpern vor, welche sich in unterschiedliche Richtungen öffnen und so eine Überleitung von der innerstädtischen Blockstruktur in die offene Bauweise des Entwicklungsgebietes ermöglichen. Zusätzlich zu der neuen Hauptstelle der Sparkasse sollen in dem rund 10.000 m² großen Quartier Einzelhandelsgeschäfte, Flächen für Dienstleistungen sowie Wohnungen entstehen.

Die Aufweitung der  Neustraße und der dadurch neu entstehende, sich zur Bocholter Aa hin orientierende Vorplatz stellt eine Aufwertung der bereits heute sehr belebten, städtebaulich markanten Ecke dar. Die Architektur animiert den Passanten, das Gebäude zu betreten und bietet ein besonderes innenräumliches Moment.  Die  Funktionalität und die Flexibilität der Kundenbereiche und der Bürostruktur seien laut Preisgericht sehr zielführend.

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02/04/2015
Kleihues + Kleihues erzielt 1. Preis bei Wettbewerb „ Hafentor Münster“

Kleihues + Kleihues erzielt 1. Preis bei Wettbewerb „ Hafentor Münster“

In dem durch die Josef Kuhr Immobilienbesitz GmbH & Co. KG ausgelobten Wettbewerb zur Bebauung der Hafenspitze des Stadthafens in Münster konnten sich Kleihues + Kleihues mit Jan Kleihues und Norbert Hensel gegen die Konkurrenz durchsetzen.

Der Entwurf sieht auf diesem Areal eine Bebauung mit drei solitären, differenziert gestalteten Baukörpern vor. Dabei ist die Leitidee der Architekten die Fortführung und Transformation einer klassischen Hafenarchitektur in eine moderne, aber auch zeitlose Gestaltung. Einfache geometrische Grundformen und kraftvolle Stereometrien alter Speicher sind Vorbild für die drei Baukörper. Die vorhandene Kamm- und Riegelstrukturen der Baukörper des Hafenweges werden fortgeführt und enden in der Vertikalen eines Turms, welcher seinerseits auch den markanten Anfangs- und Endpunkt der neuen Kanalbrücke bildet. Das Baukörperensemble umfasst die bestehende Bebauung der Hafenspitze und integriert diese in eine neue stadträumliche Komposition.

Der Baubeginn ist auf 2017 datiert, rund 70 Wohnungen und 350 Arbeitsplätze werden durch den Neubau entstehen.

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01/04/2015
„This is modern“ Werkbundausstellung zum letzten Mal in Berlin

„This is modern“ Werkbundausstellung zum letzten Mal in Berlin

Anlässlich der 14. Architektur-Biennale und des einhundertjährigen Jubiläums der Deutschen Werkbund Ausstellung Köln 1914 in Venedig präsentiert der Deutsche Werkbund Berlin eine Ausstellung zur Fragestellung heutiger moderner Architektur und Gestaltung. In diesem Rahmen wurden 22 renommierte Architekturbüros aus Deutschland gebeten, ihre Position und Haltung am Beispiel einer Entwurfsaufgabe darzulegen. Die Aufgabe bestand in einer Auseinandersetzung mit dem Deutschen Pavillon in Venedig, dessen Abriss der Präsident der Bundesarchitektenkammer vor einigen Jahren forderte. Gedanklich wurde jetzt das Gebäude als baufällig eingestuft und den Architekten so die Möglichkeit eines Neubaus an gleicher Stelle eingeräumt. Auch Jan Kleihues beteiligte sich mit einem Entwurf, der in Zusammenarbeit mit Heike Hanada entstand.

In der Zeit vom 11.05.2015 bis zum 22.05.2015 können die verschiedenen Entwürfe, die verschiedenen Standpunkte, ein letztes Mal in Berlin betrachtet werden.

Am 09.05.2015 um 19:30 Uhr lädt der Deutsche Werkbund zur Ausstellungseröffnung mit Empfang in den palmhof c/o mawa desgin gmbh (Neu-Langerwisch 36) in Berlin Michendorf. Anwesend sind unter anderem: Gerwin Zohlen, der noch einmal  das Konzept der Veranstaltung vorstellen wird sowie die Kuratoren Kai Gehrmann, Paul Kahlfeldt, Claudia Kromrei und Dieter Nägelke.

Ausstellung: 11.05.2015 – 22.05.2015

Veranstaltungsort:

palmhof c/o mawa design GmbH, Neu-Langerwisch 36, 14552 Michendorf

Ausstellungseröffnung und Empfang: 09.05.2015, 19:30 Uhr

Es spricht: Gerwin Zohlen

Die Kuratoren sind anwesend:

Kai Gehrmann, Paul Kahlfeldt, Claudia Kromrei, Hans-Dieter Nägelke

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Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

02/02/2015
Das „Eckwerk“ ist für den MIPIM Award 2015 nominiert

Das „Eckwerk“ ist für den MIPIM Award 2015 nominiert

In der Kategorie „Best Futura Project“ ist unser Projekt „ Eckwerk Berlin“ als Finalist für den MIPIM Award 2015 nominiert. Wir freuen uns sehr und sind gespannt!

Das „Eckwerk“ wurde in Rahmen eines offenen Dialogs zwischen den  Architekturbüros Kleihues + Kleihues und GRAFT gemeinsam mit der GuK(Genossenschaft für urbane Kreativität) entwickelt.

Es handelt sich um einen beispielhaften Gebäudekomplex, der Antworten auf die sozialen, ökonomischen und ökologischen Fragen unserer Zeit sucht. Die Kernidee ist es, einen inspirierenden und lebendigen Ort zu schaffen, der neue Maßstäbe für die Beziehung zwischen Arbeit und Wohnen sowie Öffentlichkeit und Privatsphäre schafft.

Die Verleihung der Awards findet am 11.03.2015 ab 19 Uhr im Palais des Festivals in Cannes statt auf der MIPIM statt. Den zusätzlichen People’s Choice Award kann das online am häufigsten gewählte Projekt erzielen.

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Weiterführende Informationen finden Sie darüber hinaus auch auf der externen Projektwebsite.

Zur Shortlist der Finalisten und zum Voting geht es hier.

01/02/2015
Besuchen Sie uns auf der MIPIM 2015

Besuchen Sie uns auf der MIPIM 2015

Auch 2015 ist Kleihues + Kleihues wieder auf der MIPIM, der größten internationalen Fachmesse für Immobilien, in Cannes vertreten.

Besuchen Sie uns an unserem Stand R7, G38/ 17 auf dem German Pavilion.

In diesem Jahr möchten wir das 2014 fertiggestellte Kröpcke Center, gelegen an Hannovers zentralstem Platz, vorstellen. Das 15.000m² große Büro- und Geschäftshaus ersetzte den  bestehenden Solitär aus den 70er Jahren unter partieller Einbeziehung der vorhandenen Bausubstanz. Die rhythmische Fassadengestaltung erzeugt ein einheitliches und hochwertiges Erscheinungsbild.

Darüber hinaus zeigen  wir weitere Projekte aus Münster und Freiburg, eines unserer markantesten Gebäude, das Sofitel Hotel Berlin sowie einen Wettbewerbsbeitrag für einen Büroturm in Frankfurt am Main.

Gemeinsam mit unseren Kollegen von Graft und der Genossenschaft für urbane Kreativität möchten wir das Eckwerk Berlin vorstellen, das für den MIPIM Award 2015 nominiert ist und sich in der Kategorie „ Best Futura Projects“ als Finalist durchgesetzt hat. Ein beispielhafter Gebäudekomplex, der Antworten auf die sozialen, ökonomischen und ökologischen Fragen unserer Zeit sucht.

Für Terminvereinbarungen oder Anfragen vorab, senden Sie bitte eine E-Mail an pr@kleihues.com.

Die MIPIM findet vom 10.bis zum 13. März im Palais des Festivals in Cannes statt und öffnet die Türen täglich von 9.00 Uhr bis 19.00 Uhr, am Freitag von 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

02/06/2014
Jan Kleihues schlägt Kongresshotel für ICC vor

Jan Kleihues schlägt Kongresshotel für ICC vor

Die Diskussion um die Zukunft des sanierungsbedürftigen ICC Berlin geht weiter: Von Abriss, über Sanierung bis hin zur Umnutzung scheint derzeit alles denkbar. Seit der letzten Veranstaltung im März 2014 steht das Gebäude leer und noch immer ist ungewiss, was mit dem ICC passieren soll.

Jan Kleihues hat genaue Vorstellungen für den Beton-Aluminium-Bau des Architektenpaares Schüler und schlägt dessen Sanierung sowie die Erweiterung des Gebäudeensembles mit einem 106 Meter hohen Hotelturm vor. Ein Artikel, der die Idee des Kongresshotels vorstellt, erschien heute in der Berliner Morgenpost.

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01/06/2014
„This is modern“ – Deutsche Werkbundausstellung Venedig

„This is modern“ – Deutsche Werkbundausstellung Venedig

Anlässlich der 14. Architektur-Biennale und des einhundertjährigen Jubiläums der Deutschen Werkbund Ausstellung Köln 1914 in Venedig präsentiert der Deutsche Werkbund Berlin eine Ausstellung zur Fragestellung heutiger moderner Architektur und Gestaltung. In diesem Rahmen wurden 22 renommierte Architekturbüros aus Deutschland gebeten, ihre Position und Haltung am Beispiel einer Entwurfsaufgabe darzulegen. Die Aufgabe bestand in einer Auseinandersetzung mit dem Deutschen Pavillon in Venedig, dessen Abriss der Präsidenten der Bundesarchitektenkammer vor einigen Jahren forderte. Gedanklich wurde jetzt das Gebäude als baufällig eingestuft und den Architekten so die Möglichkeit eines Neubaus an gleicher Stelle eingeräumt.

Auch Jan Kleihues beteiligte sich mit einem Entwurf an der Ausstellung, der in Zusammenarbeit mit Heike Hanada entstand.

 

Ausstellungszeitraum: 8. Juni bis 1. August 2014

Ort: Palazzo Ca’Tron, Santa Croce 1957, 30135 Venedig, Italien

Ausstellungseröffnung: 7. Juni 2014, 17:00 Uhr

Zur Eröffnung sind alle teilnehmenden Architekten persönlich anwesend.

 

Konzept und verantwortliche Kuratoren:

Kai Gehrmann, Paul Kahlfeldt, Claudia Kromrei, Hans-Dieter Nägelke

 

Weitere Informationen zur Ausstellung können Sie auf der Website des Werkbundes Berlin einsehen.

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01/03/2014
Erster Preis für Kleihues + Kleihues bei Wettbewerb um Neubau der Volksbank Rhein-Ruhr in Duisburg

Erster Preis für Kleihues + Kleihues bei Wettbewerb um Neubau der Volksbank Rhein-Ruhr in Duisburg

Die Entscheidung für den in 2013 ausgelobten Wettbewerb um den Neubau eines Bürogebäudes für die Volksbank Rhein-Ruhr in Duisburg ist gefallen. Kleihues + Kleihues Architekten konnten sich mit ihrem Entwurf gegen fünf weitere geladene Architekturbüros durchsetzen und erhielten den ersten Preis. Die Jury lobte insbesondere das „schlüssige und einnehmende“ Gebäudekonzept.

Der Entwurf für die Fassade des Gebäudes orientiert sich an den Denkmälern Düsseldorfer Straße 19 und 21 und setzt deren vertikal gegliederten Natursteinfassaden fort. Allerdings wird der übergewichtigen Massivität dieser Baukörper ein filigranes, kurvenreiches Gestaltungskonzept entgegengesetzt und auf diese Weise eine thematische Neupositionierung erreicht. Als Fassadenmaterial ist ein heller sandsteinfarbener Muschelkalk vorgesehen.

Im Inneren des Gebäudes entwickelt sich über zwei Geschosse eine öffentlich zugängliche Kundenhalle, die den Blick zu einer im Innenhof angelegten Wasserfläche freigibt. Diese soll abseits des innerstädtischen Trubels ein ruhiges Kundengespräch ermöglichen und darüber hinaus das Mikroklima für alle in den Hofbereich orientierten Arbeitsplätze verbessern.

01/02/2014
2. Preis für Kleihues + Kleihues bei Architekturwettbewerb der B&B HOTELS

2. Preis für Kleihues + Kleihues bei Architekturwettbewerb der B&B HOTELS

Im Wettbewerb um einen Hotelneubau der französischen Gruppe B&B HOTELS in der Berliner „Spreestadt Charlottenburg“, erzielt Jan Kleihues mit seinem Entwurf den zweiten Preis. Die Preisrichter lobten insbesondere das klare und kompakte Konzept.

Aufgabenstellung des Wettbewerbs war es, ein Hotel mit 180 bis 190 Zimmern auf einem Grundstück mit knapp 1.400 Quadratmetern Fläche zu entwerfen. Der Entwurf von Jan Kleihues basiert auf dem grundlegenden Gedanken, einerseits ein ausdrucksstarkes Gebäude mit eigenem Charakter zu schaffen, welches sich andererseits städtebaulich harmonisch in die Umgebung integriert. Eine schlichte Fassadengestaltung, große, quadratische Fenster, die Rückstaffelung auf Traufhöhe des denkmalgeschützten Ernst-Reuter-Hauses sowie die zum Salzufer ausgerichtete abgerundete Gebäudeecke tragen maßgeblich dazu bei.

Weitere Informationen zu dem Wettbewerbsbeitrag folgen demnächst in unserer Wettbewerbsübersicht.

02/01/2014
Besuchen Sie uns auf der MIPIM 2014

Besuchen Sie uns auf der MIPIM 2014

Kleihues + Kleihues ist auch in diesem Jahr wieder auf der MIPIM, der größten internationalen Fachmesse für Immobilien, vertreten. Wir informieren über unsere Projekte und unsere Entwurfsphilosophie. Besonderer Schwerpunkt liegt in diesem Jahr auf dem Entwurf für das Wohnhochhaus am Alexanderplatz, der im Rahmen eines von Hines ausgelobten Wettbewerbs erarbeitet wurde. Kleihues + Kleihues erzielte hier den zweiten Preis für das eingereichte Konzept.

Erfahren Sie mehr und besuchen Sie uns im German Pavilion an Stand R33 03/17.

Für Terminvereinbarungen oder sonstige Anfragen vorab, senden Sie bitte eine E-Mail an pr@kleihues.com.

Die MIPIM findet vom 11. bis 14. März im Palais des Festivals in Cannes statt und öffnet seine Türen täglich von 9.00 Uhr bis 19.00 Uhr, am Freitag von 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

01/01/2014
Kleihues + Kleihues erzielt zweiten Preis bei Hochhauswettbewerb von Hines

Kleihues + Kleihues erzielt zweiten Preis bei Hochhauswettbewerb von Hines

Seit dem 27. Januar 2014 steht die Entscheidung fest: In dem Wettbewerb des internationalen Immobilienentwicklers Hines um das Wohnhochhaus am Alexanderplatz, erzielte Kleihues + Kleihues den zweiten Preis.

Im Rahmen des Wettbewerbs sollte ein gänzlich neuer Bautypus für Berlin geschaffen werden, ein Wohnhochhaus, welches es in der Form in Berlin noch nicht gibt: Ein 150 Meter hoher Wohnturm mit insgesamt ca. 300 Wohnungen in den oberen und einem Design-Hotel in den unteren Geschossen.

Der Entwurf des Büros Kleihues + Kleihues sieht ein Gebäude vor, dessen Fassade in den Sockelgeschossen glatt ist und nach oben hin eine komplexe, vielschichtige und dreidimensionale Struktur entwickelt. Von Stockwerk zu Stockwerk gewinnt die Fassade an Plastizität. Um eine harmonische Einbindung in das Umfeld zu garantieren, berücksichtigt der Entwurf die unterschiedlichen Architekturen der umgebenden Gebäude und bezieht diese mit ein.

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01/07/2013
Kleihues + Kleihues Architekten zum zweiten Mal mit Schulbaupreis ausgezeichnet

Kleihues + Kleihues Architekten zum zweiten Mal mit Schulbaupreis ausgezeichnet

Aus 128 neuen, umgebauten und erweiterten Schulgebäuden in Nordrhein-Westfalen wählte die Jury des Schulbaupreises 2013 25 Bauten, die in Bezug auf die Aufenthalts- und Gestaltungsqualität sowie der Wirtschaftlichkeit als besonders vorbildlich angesehen werden. Kleihues + Kleihues Architekten konnten mit dem St. Josef Gymnasium in Bocholt überzeugen, welches 2010 von dem Büro umgebaut und erweitert wurde.

Die Herausforderung bei dem Umbau des St. Josef Gymnasiums bestand darin, drei in sich unabhängige und funktionell nicht miteinander verbundene Gebäudekörper harmonisch zu einem Ganzen zusammenzufügen. Die Entwurfsidee geht zurück auf die in der Pädagogik geforderte Transparenz des Unterrichts, die sich auch in der Gestaltung des Gebäudes wiederfinden sollte. So wurde der Innenhof, der zuvor nur von den Wohnräumen der Patres zugänglich war und als Rückzugs- und Ruheort genutzt wurde, zum neuen Zentrum des Schullebens. Darüber hinaus wurde eine neue Schulaula geschaffen, die es ebenfalls ermöglicht mit der gesamten Schulgemeinschaft zu kommunizieren.

Eine Erläuterung des Projektes können Sie hier einsehen.

Weitere Informationen zur Juryentscheidung und zum Schulbaupreis finden Sie auf der Website der Architektenkammer Nordrhein-Westfalens.

02/06/2013
Buchveröffentlichung: Monografie Josef P. Kleihues Band II

Buchveröffentlichung: Monografie Josef P. Kleihues Band II

Josef Paul Kleihues (1933-2004) zählt zu den bekanntesten und meist zitierten Berliner Architekten weltweit. Pünktlich zum 80. Geburtstag von Josef P. Kleihues veröffentlicht der Hatje Cantz Verlag vier Jahre nach der Ausgabe des ersten Bandes nun den zweiten Band seiner Monografie. Das Buch stellt Arbeiten aus den Jahren 1981 bis 1995 in Deutschland, Österreich, Spanien, Niederlande und den USA vor, unter anderem das Museum of Contemporary Art Chicago, das Sport- und Kulturzentrum mit dem Belvis-Park in Santiago de Compostela sowie das Museum für Gegenwartskunst in Berlin, der Hamburger Bahnhof. Herausgeber sind Prof. Thorsten Scheer und Andrea Mesecke.

 

Josef P. Kleihues – Werke 1981-1995, Band 2

Hatje Cantz Verlag, 360 Seiten, 552 Abbildungen

Herausgeber: Prof. Thorsten Scheer und Andrea Mesecke

Juni 2013, EUR 78,00

ISBN: 978-3-7757-3616-9

01/06/2013
Kleihues + Kleihues gewinnen europaweiten Wettbewerb für Fassadensanierung des Universitätsklinikums Münster

Kleihues + Kleihues gewinnen europaweiten Wettbewerb für Fassadensanierung des Universitätsklinikums Münster

Im Wettbewerb um die Neugestaltung der 1982 errichteten Bettentürme des Universitätsklinikums in Münster konnte sich das Büro Kleihues + Kleihues mit seinem Entwurf durchsetzen.

Das Preisgericht entschied sich einstimmig für den Entwurf zur energetischen Sanierung der knapp 60 Meter hohen Bettentürme. Der Entwurf geht dabei behutsam auf die bereits vorhandene Struktur ein und transformiert die ursprüngliche Entwurfsidee in die heutige Zeit. Die Materialien aus poliertem Aluminium und hochweißem Glasfaserbeton vermitteln das Bild chirurgischer Präzision.

Die Planung startet in 2013 und das Wahrzeichen der Münsteraner Skyline wird dann voraussichtlich in 2015 endgültig in seinem neuen Erscheinungsbild auftreten.

01/03/2013
Ausstellung im Werkbund zum Quartier am Zoo

Ausstellung im Werkbund zum Quartier am Zoo

Viel Trubel und viele Diskussionen lösten die Entwürfe von Kleihues + Kleihues Architekten für ein „Stadtquartier“ hinter dem Bahnhof Zoologischer Garten aus. Dieses Thema aufgreifend, stellen Kleihues + Kleihues Architekten in Zusammenarbeit mit dem Werkbund Berlin die Entwürfe sowie die Hintergründe zu den Ideen im Rahmen einer Ausstellung vor.

Eröffnung:                   20. März 2013, 19:00 Uhr

Ausstellungszeitraum: 21. März 2013 -12. April 2013
Montag – Freitag von 15:00 bis 18:00 Uhr

Ausstellungsort:          werkbundgalerie
Goethestraße 13
10623 Berlin

Am 26. März folgt eine Diskussionsrunde zu dem Thema mit Harald Bodenschatz, Jan Kleihues, Gottfried Kupsch, Florian Mausbach und Martin Schwacke, moderiert von Bernhard Schneider.

Veranstaltungsdatum und -zeit:           26. März 2013, 19:00 Uhr

Veranstaltungsort:                             werkbundgalerie

03/02/2013
MIPIM 2013

MIPIM 2013

Kleihues + Kleihues ist auch in diesem Jahr wieder auf der MIPIM, der größten internationalen Fachmesse für Immobilien, vertreten. Wir informieren über aktuelle Projekte und städteplanerische Ideen für Berlin. Besonderer Schwerpunkt liegt in diesem Jahr auf unseren neuesten Vorschlägen für ein lebendiges Stadtquartier in der City West von Berlin. Erfahren Sie mehr und besuchen Sie uns in der Riviera Halle im German Pavilion an Stand R33 03/05.

Für Terminvereinbarungen oder sonstige Anfragen vorab, senden Sie bitte eine E-Mail an pr@kleihues.com.

Die MIPIM findet vom 12. bis 15. März im Palais des Festivals in Cannes statt und öffnet seine Türen täglich von 9.00 Uhr bis 19.00 Uhr, am Freitag von 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

02/02/2013
Ausstellungstipp: da! Architektur in und aus Berlin

Ausstellungstipp: da! Architektur in und aus Berlin

Jährlich realisiert die Architektenkammer Berlin die Ausstellung mit dem Titel „da! Architektur in und aus Berlin“, in dessen Rahmen ausgewählte Projekte einiger Mitglieder vorgestellt werden. Unter den diesjährig präsentierten Projekten befindet sich auch das Hotel H10 in der Joachimstaler Straße. Kleihues + Kleihues plante und realisierte für die Eröffnung des Hotels den Umbau und die Erweiterung eines bestehenden Gebäudes aus den 1880er Jahren.

Die Ausstellungseröffnung findet am 1. März 2013 ab 19.00 Uhr im stilwerk Berlin statt.

Ausstellungszeitraum: 1. März bis 23. März 2013
Ort: stilwerk Berlin, Kantstraße 17, 10623 Berlin
Öffnungszeiten: Montag bis Samstag von 8 bis 22 Uhr, Sonntag von 11 bis 22 Uhr

01/02/2013
Ideen zur Belebung der City West von Berlin

Ideen zur Belebung der City West von Berlin

Kleihues + Kleihues Architekten präsentierten Mitte Februar städteplanerische Ideen für die Weiterentwicklung der City West in Berlin. Im Fokus steht das Gelände hinter dem Bahnhof Zoo. Für das über 119.000 qm große Grundstück zwischen Hardenberg- und Müller-Breslau-Straße sowie Jebens- und Fasanenstraße schlägt Jan Kleihues ein modernes Stadtquartier mit Büro- und Geschäftsflächen, Kultur- und Universitätsgebäuden sowie über 80.000 qm Wohnfläche vor, das sich harmonisch in das bestehende Umfeld eingliedert und die gründerzeitlichen Quartiere Charlottenburgs ergänzt. Es biete sich eine große Chance ein städteplanerisches Gesamtkonzept auf die Beine zu stellen, welches viele Interessen bedient und zur Wiederbelebung des westlichen Stadtzentrums beiträgt.

Für weitergehende Informationen kontaktieren Sie bitte unsere Abteilung für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

01/10/2012
Wettbewerb Neubau der AOK-Hauptgeschäftsstelle Bremerhaven, 2. Preis

Wettbewerb Neubau der AOK-Hauptgeschäftsstelle Bremerhaven, 2. Preis

Kleihues + Kleihues erzielten den 2. Preis beim Architektenwettbewerb für den Neubau der AOK-Hauptgeschäftsstelle an der Columbusstraße 1 in Bremerhaven.

Insgesamt konkurrierten in der Endphase sieben Architekturbüros in dem europaweit ausgeschriebenen Wettbewerb um den Auftrag.

Weitere Informationen finden Sie hier.

01/09/2012
Kleihues + Kleihues gewinnen Wettbewerb für Neubau Gerontopsychiatrisches Zentrum, Sächsisches Krankenhaus Großschweidnitz

Kleihues + Kleihues gewinnen Wettbewerb für Neubau Gerontopsychiatrisches Zentrum, Sächsisches Krankenhaus Großschweidnitz

Bei einem Realisierungswettbewerb für den Neubau des Gerontopsychiatrischen Zentrum in Großschweidnitz  konnte sich das Büro Kleihues + Kleihues mit seinem Entwurf durchsetzen.

Bauherr ist der Freistaat Sachsen, Sächsisches Staatsministerium der Finanzen vertreten durch den Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Niederlassung Bautzen.

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01/04/2012
Auszeichnung für Hotel H10

Auszeichnung für Hotel H10

Das Hotel H10 von Kleihues + Kleihues erzielte den 1. Preis des AIT–Awards in der Kategorie Hotel.

Anfang des Jahres 2012 lobten die Macher der Architekturfachzeitschrift AIT zum ersten Mal den Preiswettbewerb „AIT- Award – Global Award for the very best in Interior and Architecture 2012” aus.

Eingereicht wurden rund 1546 Projekte aus 47 Ländern. In 20 Kategorien der Bereiche Architektur und Innenarchitektur suchte AIT weltweit „die Besten der Besten“. Ende März 2012 wählte eine international besetzte Jury die Preisträger aus. Die Preisverleihung fand während der Messe Light + Building in Frankfurt/ Main am 19. April statt.

Mit dem Hotel H10 konnte sich Kleihues + Kleihues von seinen Mitbewerbern aus Kroatien, Deutschland und England absetzen.

Eine Dokumentation des AIT-Awards mit allen Preisträgern und eingereichten Projekten soll in Kürze in einer 20-bändigen Publikation erfolgen sowie in Form einer App veröffentlicht werden.

01/02/2012
MIPIM 2012

MIPIM 2012

Kleihues + Kleihues wird auf der diesjährigen MIPIM (Marché International des Professionnels de l’immobilier) vertreten sein. Die Messe findet vom 06. bis 09. März im Palais des Festivals in Cannes statt.

Der Messestand von Kleihues + Kleihues befindet sich in der Riviera Hall und hat die Nummer 33.03/14.

Unter dem Motto „Responsibility & Creativity – Made in Germany“ wird Jan Kleihues am Mittwoch 07.03. ab 16 Uhr einen kurzen Werkvortrag am German Pavilion halten.

Weitere Informationen erhalten Sie auf den Internetseiten der MIPIM oder des German Pavilions.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

01/01/2012
Ausstellung und Symposium: NEUE RATIONALE ARCHITEKTUR – LA CITTÀ: FORMA E SPAZIO. ARCHITETTURE IN ITALIA E GERMANIA im Palazzo della Gran Guardia, Padova, Italien

Ausstellung und Symposium: NEUE RATIONALE ARCHITEKTUR – LA CITTÀ: FORMA E SPAZIO. ARCHITETTURE IN ITALIA E GERMANIA im Palazzo della Gran Guardia, Padova, Italien

Eröffnung 14.01.2012, 10 Uhr

Der Associazione Culturale Di Architettura (http://www.diarchitettura.org/) in Zusammenarbeit mit Aiòn Rivista Internazionale Di Architettura.

Publikation und Ausstellung zeigen eine Auswahl von Werken von fünf italienischen und fünf deutschen Architekten der Generation 50er bis 60er Jahre, die vor allem den verschiedenen Orten ihrer Entstehung geschuldet sind. Die Sammlung von Architekturbeispielen hebt die internen Verschiedenheiten jeder Schule hervor, denn der theoretische Ausgangspunkt eines jeden ist unabhängig von der italienischen oder deutschen Schule und reich an kompositorischen Themen, die stark an die Theorien der großen, zum Vorbild genommenen Meister der Vergangenheit gebunden sind.

Zur Ausstellung erschien ein Katalog: Massimo Fagioli Nuova Architettura razionale Neue Rationale Architektur. Aiòn Edizioni, Firenze 2010

02/10/2011
Richtfest der Centro-Erweiterung in Oberhausen

Richtfest der Centro-Erweiterung in Oberhausen

Neun Monate nach der Grundsteinlegung feiert der neue Trakt des Einkaufszentrums in Oberhausen Richtfest: Rund 17.000 qm umfasst die Erweiterung, wobei das Modehaus „Peek & Cloppenburg“ nach Planungen von Kleihues + Kleihues mit mehr als 7.000 qm das Filetstück der Anlage beziehen wird. Dem Einzelhandelswarenhaus stehen dann drei Geschosse zur Verfügung. Es wird somit zur größten P & C-Filiale in einem deutschen Einkaufszentrum ausgebaut.

Neben dem Ankermieter werden in diesem neu geschaffenen Bereich zusätzlich bis zu 20 weitere neue Mieteinheiten entstehen.

Fertigstellung und Eröffnung sind für Herbst 2012 geplant.

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01/10/2011
Kleihues + Kleihues gewinnen Wettbewerb für Verwaltungsgebäude in Hannoveraner Innenstadt

Kleihues + Kleihues gewinnen Wettbewerb für Verwaltungsgebäude in Hannoveraner Innenstadt

Bei einem Architektenauswahlverfahren für ein Verwaltungsgebäude konnte sich das Büro Kleihues + Kleihues mit seinem Entwurf gegen zehn weitere Büros durchsetzen.

Der Entwurf für einen Verwaltungsbau in direkter Citylage Hannovers, der sich laut Jury durch eine eindeutige städtebauliche und architektonische Haltung auszeichnet, leitet sein Motiv aus den Prinzipien des Wiederaufbaus des städtebaulichen Umfeldes ab.

Bauherr ist die PB Grundbesitz-, Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH Co. KG, Hannover.

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Verwaltungsgebäude in Hannoveraner Innenstadt

01/05/2011
Kleihues + Kleihues stellt das erste Haus der H10 Hotelkette in Deutschland fertig

Kleihues + Kleihues stellt das erste Haus der H10 Hotelkette in Deutschland fertig

Das Hotel „H10 Berlin Ku’damm“ wurde bereits Anfang diesen Jahres fertiggestellt und kürzlich für Berlinbesucher eröffnet. Unweit des Kurfürstendamms, an der Joachimstaler Straße, entstand das erste Hotel der spanischen Kette in Deutschland.

Für das 4-Sterne-Superior-Hotel wurde eine ehemalige Charlottenburger Doppelschule aus dem Jahr 1889 umgebaut und mit einem Neubau für die Hotelnutzung erweitert. Neben Konferenzräumen und Beauty Center entstanden so 163 Deluxe Zimmer, 7 Junior Suiten, 7 Suiten, 18 Superior Lofts und 4 Duplex Lofts.

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03/03/2011
Deutscher Natursteinpreis 2011: Kleihues + Kleihues erhalten zwei Lobende Erwähnungen

Deutscher Natursteinpreis 2011: Kleihues + Kleihues erhalten zwei Lobende Erwähnungen

Der Deutsche Naturstein-Verband e. V. (DNV) vergibt alle zwei Jahre den Deutschen Naturstein-Preis in Zusammenarbeit mit dem Bund Deutscher Architekten (BDA).

In diesem Jahr wurde der Preis erstmalig europaweit ausgeschrieben, was prompt zu einer Rekordbeteiligung führte. Unter den 90 eingereichten Projekten entschied sich die Jury, unter dem Vorsitz des BDA-Präsidenten Michael Frielinghaus, für zwölf „herausragende Baukonzepte, die beispielhaft für eine hohe architektonische Qualität, eine energetische Optimierung und eine wirtschaftliche Konstruktion stehen“.

Darunter erhielten Kleihues + Kleihues zwei Lobende Erwähnungen für die Projekte Kaufhaus Königsallee in Düsseldorf und House of Finance, Campus Westend in Frankfurt am Main.

Die Verleihung des Deutschen Naturstein-Preises 2011 wird am 22. Juni 2011 im Rahmen des
10. Baumeister-Architekturquartetts im Messezentrum Nürnberg stattfinden.

02/03/2011
Wettbewerb Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“, Berlin-Mitte Anerkennung

Wettbewerb Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“, Berlin-Mitte Anerkennung

Anerkennung für Kleihues + Kleihues im Wettbewerb Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin-Mitte.

Gegenstand des Wettbewerbs war der Umbau und die Sanierung sowie die Erweiterung eines
bestehenden Werkstattgebäudes der Stiftung Oper in Berlin zum Hauptgebäude der Hochschule
für Schauspielkunst.

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01/03/2011
Open-Air-Ausstellung zum Freiheits- und Einheitsdenkmal auf der Berliner Schlossfreiheit

Open-Air-Ausstellung zum Freiheits- und Einheitsdenkmal auf der Berliner Schlossfreiheit

Basierend auf den im letzten Jahr ausgelobten Gestaltungswettbewerb, bereitet die Deutsche Gesellschaft e.V. derzeit eine Open-Air-Ausstellung zum Freiheits- und Einheitsdenkmal auf der Schlossfreiheit in Berlin vor.

Diese Ausstellung, die auf das künftige Nationaldenkmal hinweist, dessen Standort markiert und Bedeutung des Denkmals erläutert, wird vom Bundesbeauftragten für Kultur und Medien gefördert und an dem authentischen Standort aufgestellt.

Es ist geplant, alle Wettbewerbsarbeiten zum Denkmal zu zeigen.
Die Ausstellung wird Anfang März eröffnet.

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01/02/2011
Wettbewerb Neubau des Beratungs- und Bildungszentrums der Arbeitnehmerkammer in Bremerhaven, 1. Preis

Wettbewerb Neubau des Beratungs- und Bildungszentrums der Arbeitnehmerkammer in Bremerhaven, 1. Preis

Ende Januar wurde der Wettbewerb für den Neubau des Beratungs- und Bildungszentrums der Arbeitnehmerkammer in Bremerhaven entschieden. Von acht eingereichten Beiträgen wählte
die Jury zwei Siegerentwürfe aus.

Kleihues + Kleihues teilt sich den ersten Preis mit dem Bremer Büro Hasob Kruse + Partner.

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01/01/2011
Wettbewerb Neubau Hauptstelle Volksbank Lippstadt eG, 3. Preis

Wettbewerb Neubau Hauptstelle Volksbank Lippstadt eG, 3. Preis

Kleihues + Kleihues erzielten den 3. Preis beim Realisierungswettbewerb Neubau Hauptstelle
Volksbank Lippstadt eG.

Ziel des Wettbewerbs war es, die Bank im Stadtbild angemessen abzubilden. Dabei war die
Wahrnehmung der Bank von der Kahlenstraße, Spielplatzstraße und Cappelstraße angemessen
zu gestalten.

Die Arbeiten werden ab dem 17. Januar 2011 in der Hauptstelle der Volksbank Lippstadt eG,
Kahlenstraße 30 – 36 in 59555 Lippstadt während der Öffnungszeiten ausgestellt.

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