01/10/2017
Growing City-West – District talk with Jan Kleihues on 17.10.2017

Wachsende City-West – Stadtteilgespräch Charlottenburg mit u.a. Jan Kleihues am 17.10.2017

Berlin ist eine Stadt im Wandel: Sei es nun politisch, kulturell oder sozial – fast jeden Tag gibt es neue Dinge zu entdecken, die Möglichkeiten scheinen schier unendlich. Nicht anders sieht es im Bereich der Berliner Architektur aus. Ein Hauptaugenmerk liegt dabei auf der City-West und der Veränderung rund um den Bahnhof Zoo. Während dieses Gebiet zur Zeit der deutschen Teilung als Geschäftszentrum West-Berlins fungierte, wurde es in den letzten Jahrzehnten vernachlässigt. Doch das soll sich bald ändern: Mit neuen Ideen internationaler Studenten und Unterstützern aus der Lokalpolitik soll der Bereich zum Boomen gebracht werden und zu seinem alten Glanz zurückkehren.

Über die neuen Visionen und Chancen, aber auch die Herausforderungen, die eine solche Neugestaltung mit sich bringt, wird Prof. Dr. Harald Bodenschatz, Professor am Center for Metropolitan Studies an der TU Berlin, in seinem Vortrag informieren. Anschließend diskutieren Prof. Bodenschatz, Stefan Evers, MdA, und der Architekt Götz Kern über die Zukunft der wachsenden City-West.

Dienstag | 17. Oktober 2017 | 19:00 Uhr |
Bürgersaal im Rathaus Charlottenburg|
Otto-Suhr-Allee 100 | 10585 Berlin

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22/06/2017
Art in architecture: Museum of the 1000 places

Kunst am Bau des Bundes: Museum der 1000 Orte vorgestellt

Bundesbauministerin Barbara Hendricks hat am 21.06.2017 in Berlin das “Museum der 1000 Orte” vorgestellt, eine neue Informationsplattform für die Kunst am Bau des Bundes. Eine Vielzahl von Kunstwerken, die sich zumeist in für die Öffentlichkeit unzugänglichen Bundesgebäuden befinden, kann jetzt online “besichtigt” werden. Entwickelt wurde das virtuelle Kunstmuseum im Auftrag des Bundesbauministeriums durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR).

Auch zwei von Kleihues+Kleihues realisierte Bundesbauten in Berlin sind mit ihren Kunstwerken vertreten: Die Zentrale des Bundesnachrichtendienstes und das Bundesministerium für Arbeit und Soziales.

Das Projekt stellt einen wichtigen Beitrag zur öffentlichen Vermittlung von Kunst und Architektur dar, wie Bundesbauministerin Barbara Hendricks betont: “Das Kunst-am-Bau-Engagement des Bundes ist in Art, Umfang und Kontinuität weltweit einzigartig. In sieben Jahrzehnten ist eine rund 10.000 Werke umfassende Sammlung entstanden. Nahezu alle bedeutenden Künstlerinnen und Künstler der Nachkriegszeit waren im Auftrag des Bundes tätig und haben Kunstwerke geschaffen, die sich mit der Architektur, dem Ort, der Funktion und der nutzenden Institution auseinandersetzen. Mit dem ‘Museum der 1000 Orte’ wollen wir diese baukulturelle Leistung in den Bundesliegenschaften vermitteln, die Kunst am Bau vorstellen und zugleich auch die Werke der Künstlerinnen und Künstler angemessen würdigen.” Seit 1950 engagiert sich der Bund für Kunst am Bau im In- und Ausland.

Hier geht es zum Museum der 1000 Dinge.